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	<title>Imkerblog.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Ein Blog rund um Bienen, Honig und Imkerei</description>
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		<title>Ab 9. September gibt&#8217;s Honig im Kino</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 19:51:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gewinnerfilm der diesjährigen Berlinale kommt nächste Woche ins Kino. Bal-Honig ist ein Muss-Film für alle Imker. Der Verleih schreibt über den Film:
Yusuf lebt mit seinen Eltern in den waldreichen Bergen der Schwarzmeerregion, hoch oben im Nordosten der Türkei. Oft begleitet er seinen Vater, den Imker Yakup, bei dessen Streifzügen durch die tiefen, unberührten Wälder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinnerfilm der diesjährigen Berlinale kommt nächste Woche ins Kino. <em>Bal-Honig</em> ist ein Muss-Film für alle Imker. Der Verleih schreibt über den Film:</p>
<p><em>Yusuf lebt mit seinen Eltern in den waldreichen Bergen der Schwarzmeerregion, hoch oben im Nordosten der Türkei. Oft begleitet er seinen Vater, den Imker Yakup, bei dessen Streifzügen durch die tiefen, unberührten Wälder. Hoch oben in den Bäumen werden die Bienenstöcke angebracht, um den berühmten schwarzen Honig der Rize-Region zu ernten. Aufmerksam lernt Yusuf an der Seite seines Vaters die Geheimnisse der Natur kennen.</em></p>
<p>Der Trailer macht schon richtig Lust auf einen schönen Kinoabend. Interessant ist das <a href="http://www.arte.tv/de/3075496.html">Interview mit dem Regisseur Semih Kaplanoglu</a>. Er beschreibt Honig als die &#8220;Essenz des Waldes&#8221; und findet auch sonst sehr poetische Worte für das Werden eines Dichters, der der Junge einmal sein wird.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WDceZkpWPS8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/WDceZkpWPS8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Kundin kommt sogar aus dem Wedding</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/08/25/kundin-kommt-sogar-aus-dem-wedding/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:10:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[In manchen Unternehmen hängt eine Weltkarte. Wo Kunden sind, steckt eine Nadel. Das könnten wir auch für Berlin machen. Da würden viele Nadeln z. B. in Köpenick, Charlottenburg, Wilmersdorf, Pankow und Spandau stecken und einige in Tempelhof, Steglitz, Schöneberg, Karow und Rudow.  Seit heute steckte auch eine Nadel im Wedding. 10 Jahre hat es gebraucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen Unternehmen hängt eine Weltkarte. Wo Kunden sind, steckt eine Nadel. Das könnten wir auch für Berlin machen. Da würden viele Nadeln z. B. in Köpenick, Charlottenburg, Wilmersdorf, Pankow und Spandau stecken und einige in Tempelhof, Steglitz, Schöneberg, Karow und Rudow.  Seit heute steckte auch eine Nadel im Wedding. 10 Jahre hat es gebraucht, bis wir dahin mal Honig verkauften. Die Kundin kam sogar aus dem Wedding zu uns gefahren und hat sich einmal quer durchs Sortiment eingedeckt.</p>
<p>Überhaupt ist das mit der Kundenverteilung ganz seltsam. In Prenzlauer Berg, Pankow und Buch werden große Mengen unseres Honigs verzehrt, nicht jedoch in dem genau in der Mitte liegenden Heinersdorf.</p>
<p>Stecknadelfrei bleiben Gatow, Tiergarten und Moabit.</p>
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		<title>Käufer für Wachsstöcke gesucht</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/08/15/kaufer-fur-wachsstocke-gesucht/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 15:31:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter einem Flohmarktstand in Pfronten finde ich in einem Drahtkorb mehrere Wachsstöcke. Die dünnen, oft kunstvoll gewickelten Kerzen dienten ursprünglich als Anzünder für Lampen und Kerzen. Einst waren solche Wachsstöcke ein beliebtes Geschenk. Aus Respekt vor dem Schenker lagen sie unnütz herum und wurden nie aufgebraucht. In unserem heutigen Halogen- und LED-Zeitalter wissen die Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einem Flohmarktstand in Pfronten finde ich in einem Drahtkorb mehrere Wachsstöcke. Die dünnen, oft kunstvoll gewickelten Kerzen dienten ursprünglich als Anzünder für Lampen und Kerzen. Einst waren solche Wachsstöcke ein beliebtes Geschenk. Aus Respekt vor dem Schenker lagen sie unnütz herum und wurden nie aufgebraucht. In unserem heutigen Halogen- und LED-Zeitalter wissen die Menschen erst recht nichts mehr damit anzufangen.</p>
<p>Mitnehmen oder nicht? Lieber nicht, denn das passt doch besser in ein Imkereimuseum. Wir wissen auch nichts damit anzufangen.</p>
<div id="attachment_1215" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Wachsstock2.jpg"><img class="size-full wp-image-1215" title="Wachsstock2" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Wachsstock2.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Vergessen: Imkerliches Kunstgewerbe aus dem 19. Jahrhundert.</p></div>
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		<title>Nichts los in der Imkerei?</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/06/29/nichts-los-in-der-imkerei/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:46:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewöhnlich sterben Blogs, weil den Schreibern nichts mehr einfällt, worüber sie schreiben sollen. Wir haben nun eine längere Sendepause gemacht, nicht weil zu wenig passiert ist, sondern zu viel. Es würde zu lange dauern, alles aufzuschreiben, daher hier nur einige Stichpunkte, was sich im letzten Monat ereignet hat.

Eine Teil unserer Bienenvölker wurden von einem eingezäunten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewöhnlich sterben Blogs, weil den Schreibern nichts mehr einfällt, worüber sie schreiben sollen. Wir haben nun eine längere Sendepause gemacht, nicht weil zu wenig passiert ist, sondern zu viel. Es würde zu lange dauern, alles aufzuschreiben, daher hier nur einige Stichpunkte, was sich im letzten Monat ereignet hat.</p>
<ul>
<li>Eine Teil unserer Bienenvölker wurden von einem eingezäunten, mit einem Eisentor und 2 Vorhängeschlösser gesicherten Grundstück geklaut. Beuten und Honig &#8211; alles weg.</li>
<li>Ein gewisser Horst K. schmeißt seinen Job hin und so fällt eine schöne Veranstaltung, bei der unser Honig eine Rolle spielen sollte, aus.</li>
<li>Ein mit Papier beladender LKW rammt unser parkendes Imkerauto und beschädigt es so stark, dass wir seither mit dem PKW unsere Bienenstände besuchen.</li>
<li>Ein Absturz unseres Rechners macht das Bloggen, Shopverwalten und Rechnungenschreiben für fast 2 Wochen unmöglich.</li>
</ul>
<p>Doch es gibt auch Positives zu berichten:</p>
<ul>
<li>TV Berlin hat eine Reportage über uns gedreht.</li>
<li>Das Magazin TIP hat über Stadtimkerkei geschrieben und uns viel Platz eingeräumt.</li>
<li> Die Begattungsergebnisse sind dieses Jahr so gut wie noch nie.</li>
<li>Mein neuestes  Buch &#8220;Bienen halten in der Stadt&#8221; ist zum Druck freigegeben und erscheint am 28. August.</li>
<li>Der neue Geschäftsbereich &#8220;Biotop-Management&#8221; läuft gut an.</li>
</ul>
<p>In unserer Imkerei ist eben immer viel los. Es könnte manchmal aber ruhig etwas weniger sein.</p>
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		<title>Imkerkurse 2010 starteten</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/04/25/imkerkurse-2010-starteten/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:46:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Imkern in Berlin boomt. Nachdem ich vor 2 Jahren noch recht skeptisch war, platzen die Imkerkurse dieses Jahr aus allen Nähten. Ursprünglich waren nur 2 Kurse mit jeweils 10 Teilnehmern an 5 Sonntagen im Frühjahr und Sommer geplant. Doch inzwischen sind es 3 Kurse mit insgesamt 30 Teilnehmern.
Ganz viele junge Leute in den 20er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Imkern in Berlin boomt. Nachdem ich vor 2 Jahren noch recht skeptisch war, platzen die Imkerkurse dieses Jahr aus allen Nähten. Ursprünglich waren nur 2 Kurse mit jeweils 10 Teilnehmern an 5 Sonntagen im Frühjahr und Sommer geplant. Doch inzwischen sind es 3 Kurse mit insgesamt 30 Teilnehmern.</p>
<p>Ganz viele junge Leute in den 20er und 30ern sind darunter. Rentner sind hingegen nur zwei Teilnehmer. Die Verhältnisse haben sich also rapide in den vergangenen Jahren geändert. Als wir vor 11 Jahren mit der Imkerei begannen, waren wir weit und breit der Jüngste. &#8220;Unser Baby&#8221;, nannte mich Eberhard Blaschke, der damalige über 70-jährige Vorsitzende des Imkerverbands Berlin.</p>
<p>Heute standen die Grundlagen der Imkerei auf dem Programm: Bienenwesen, Beutensysteme, Rähmchenmaße sowie die ersten Arbeiten im Frühjahr: Futtervorrat abschätzen, Schwächlinge stärken und Brutraum einrichten.</p>
<div id="attachment_1097" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/04/Imkerkurs-2010.jpg"><img class="size-full wp-image-1097" title="Imkerkurs 2010" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/04/Imkerkurs-2010.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Angstfrei imkern. Gut geschützt lassen sich die Bienen genau beobachten.</p></div>
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		<title>Honigbienen für Hollywood</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 16:03:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember hatten unsere Bienen schon einmal bei den Dreharbeiten zu dem Film &#8220;unknown/white/male&#8221; des Hollywoodregisseurs Jaume Collet-Serra mitgewirkt. Damals waren die Filmer nicht fertig geworden. Daher war heute noch einmal ein Drehtag. Dieses Mal wurde direkt in den Studios in Babelsberg gefilmt. Ich war um 14.30 Uhr dort. Los gings aber erst ab 17.00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.imkerblog.de/2009/12/16/unsere-bienen-gehen-zum-film/">Dezember</a> hatten unsere Bienen schon einmal bei den Dreharbeiten zu dem Film &#8220;unknown/white/male&#8221; des Hollywoodregisseurs<em> Jaume Collet-Serra</em> mitgewirkt. Damals waren die Filmer nicht fertig geworden. Daher war heute noch einmal ein Drehtag. Dieses Mal wurde direkt in den Studios in Babelsberg gefilmt. Ich war um 14.30 Uhr dort. Los gings aber erst ab 17.00 Uhr, weil eine Explosion im Hotel Adlon länger dauerte als ursprünglich geplant.  Zeit genug also, sich einmal die vielen Kulissen in Babelsberg anzuschauen. Zeitgleich wird ein Shakespeare-Film gedreht und so steht auf dem Gelände eine Straße aus dem frühen 17. Jahrhundert, an deren Ende das berühmte Globe Theatre aufragt. Das ist innen und außen Kulisse und wirkt dadurch wie echt. Nur beim Berühren wird klar, das Mauerwerk ist nur aus Styropor.</p>
<p>Der Dreh mit meinen Bienen lief nicht so problemlos wie beim letzten Mal im Gewächshaus. Da war es richtig warm und die Bienen liefen in ihrem Glaskasten prima auseinander. Jetzt sollte sie in Nahaufnahme gedreht werden. Doch das Studio war nicht beheizt, so dass sich die Bienen immer in der Mitte rund ums 3-Waben-Brutnest sammelten und nicht über die durch das Glas sichtbare Randwaben liefen. Erst als ich eine Brutwabe ans Fenster hing, konnte erfolgreich gedreht werden.</p>
<p>Um 21.00 Uhr nickte <em>Collet-Serra</em> die Szene ab. Der Film soll im kommenden Jahr ins Kino kommen.</p>
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		<title>Wie wir unsere Rähmchen bauen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:32:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der ADIZ sind wieder einmal ganz tolle Vorrichtungen zum Ösen, Drahten und Nageln von Rähmchen zu sehen. Besonders faszinierend finde ich eine Halterung für Ösen. Da werden die Ösen reingeschüttet, dann wird etwas gerüttelt und schon liegen sie in Reih und Glied mit der Öffnung nach oben in der Halterung. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe der ADIZ sind wieder einmal ganz tolle Vorrichtungen zum Ösen, Drahten und Nageln von Rähmchen zu sehen. Besonders faszinierend finde ich eine Halterung für Ösen. Da werden die Ösen reingeschüttet, dann wird etwas gerüttelt und schon liegen sie in Reih und Glied mit der Öffnung nach oben in der Halterung. Nun kann sie der Imker mit einem aus einem Nagel gefertigten Stift entnehmen und in die vorgebohrten Löcher drücken. Dann gibt&#8217;s noch ein Rohr zu bestaunen, in dem exakt auf  Länge geschnitten Wabendrähte aufbewahrt werden können.</p>
<p>Hinter solchen Erfindungen steckt viel Tüftlergeist und Grips. Leider hat uns die Natur damit etwas stiefmütterlich bedacht. Und daher müssen wir immer noch mit dicken Wurstfingern die Ösen einzeln anfassen und den Draht direkt von der Spule abrollen.</p>
<div id="attachment_1031" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Rähmchen-schrauben1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1033" title="Rähmchen schrauben" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Rähmchen-schrauben1.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Rähmchenbau ist bei uns noch echte Handarbeit.</p></div>
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		<title>Aus Bienensch&#8230;. Gold machen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:58:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Silvester liege ich mit einer schweren Grippe im Bett. Endlich komme ich einmal dazu, alte Zeitungen durchzulesen und erfahre so, wie die Ausscheidungen meiner Bienen in Geld umgemünzt werden. Im Kunstmarkt der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 11. Dezember wird ausführlich über eine Ausstellung in der Londoner Galerie Herald St berichtet:
&#8220;Am anderen Ende der Stadt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Silvester liege ich mit einer schweren Grippe im Bett. Endlich komme ich einmal dazu, alte Zeitungen durchzulesen und erfahre so, wie die Ausscheidungen meiner Bienen in Geld umgemünzt werden. Im Kunstmarkt der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 11. Dezember wird ausführlich über eine Ausstellung in der Londoner Galerie Herald St berichtet:</p>
<p><em>&#8220;Am anderen Ende der Stadt, im East End, wo viele jüngere Gale­rien angesiedelt sind, zeigt die He­rald St den 1967 geborenen, deut­schen Künstler Klaus Weber &#8211; und seine Bienenbilder: Es sind Ergeb­nisse eines bioästhetischen Experi­ments. Wenn Honigbienen im Frühjahr den Bienenstock zum ers­ten Mal wieder verlassen, entledi­gen sie sich bei ihrem Flug der an­gesammelten Verdauungsabfälle. Weber verteilte weiß grundierte Leinwände im Garten eines Berli­ner Bienenzüchters, auf Staffeleien und an Hecken gelehnt und ließ dem &#8211; unwissentlich &#8211; kreativen Prozess der Bienen seinen Lauf. Das Ergebnis sind spärlich braun­gelb besprenkelte Gemälde, die der Künstler auf hohen Staffeleien präsentiert. Und schon beim Betre­ten der Galerie fällt noch etwas ins Auge: In dem vollständig schwarz ausgemalten Raum von Herald St leuchten staubig weiße Fußspuren, die die Besucher auf dem Boden hinterlassen haben. Sie wurden, den Bienen gleich, von Weber für seine Spuren-Experimente &#8211; nun aber natürlich wissentlich &#8211; eingespannt. (Bis 17. <sub> </sub>Januar 2010.)&#8221;</em></p>
<p>Wahrscheinlich bin ich der einzige Imker weit und breit, der aus Sch&#8230;. Gold macht.</p>
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		<title>Pudding aus dem Bienenkorb</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2009/12/20/pudding-aus-dem-bienenkorb/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 21:43:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Eurotier, der großen Agrarmesse in Hannover, gibt es zahlreiche Stände, die vom Aschen- bis zum Zahnputzbecher alles anbieten, was der seinen Tieren zugeneigte Schweinemäster oder Milchbauer im privaten Haushalt benötigt. So eine Rundumversorgung mit Nützlichem im gestreiften Bienendesign gibt es in Donaueschingen und Soltau nicht. Da müssen sich Imker schon etwas mehr Mühe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Eurotier, der großen Agrarmesse in Hannover, gibt es zahlreiche Stände, die vom Aschen- bis zum Zahnputzbecher alles anbieten, was der seinen Tieren zugeneigte Schweinemäster oder Milchbauer im privaten Haushalt benötigt. So eine Rundumversorgung mit Nützlichem im gestreiften Bienendesign gibt es in Donaueschingen und Soltau nicht. Da müssen sich Imker schon etwas mehr Mühe geben. Fündig werden aber auch sie. So wie ich bei einem Antiquitätenhändler in Hamburg im Fall dieser Puddingform.</p>
<p>Daran erfreut sich nicht nur der Imker, sondern auch die zahlreichen Imkerkinder im heimatlichen Berlin sind begeistert, wenn es Sahnepudding aus der Bienenkorb-Form gibt.</p>
<div id="attachment_884" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-884" title="Pudding" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2009/12/Pudding.jpg" alt="Der Antiquitätenhändler meint, die Form stamme aus England. Viel wichtiger ist doch, aus welcher Form der Pudding stammt." width="425" height="319" /><p class="wp-caption-text">Der Antiquitätenhändler meint, die Form stamme aus England. Viel wichtiger ist doch, aus welcher Form der Pudding stammt.</p></div>
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		<title>Viel erzählt und nichts gesagt</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2009/10/25/viel-erzahlt-und-nichts-gesagt/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:09:46 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Berufsimkertagen freue ich mich stets auf den samstäglichen Schlussvortrag, wenn ein Kollege seinen Betrieb vorstellt. Dieses Jahr sprach ein Imker, der in einem kleinen Ort zwischen Frankfurt/M. und Mainz arbeitet.  Leider waren viele Bilder seiner Präsentation unscharf  und so war auch seine Rede.
Normalerweise bekommt man bei einer Firmenpräsentation einen sogen. Betriebsspiegel vorgestellt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Berufsimkertagen freue ich mich stets auf den samstäglichen Schlussvortrag, wenn ein Kollege seinen Betrieb vorstellt. Dieses Jahr sprach ein Imker, der in einem kleinen Ort zwischen Frankfurt/M. und Mainz arbeitet.  Leider waren viele Bilder seiner Präsentation unscharf  und so war auch seine Rede.</p>
<p>Normalerweise bekommt man bei einer Firmenpräsentation einen sogen. Betriebsspiegel vorgestellt: Völkerzahl, produzierte Honigmenge, Sorten, Cash-Cows, Absatzwege, regionale Besonderheiten, Kundenstruktur &#8211; eben lauter Angaben, die es den Zuhörern ermöglichen, ihren eigenen Betrieb mit dem des Kollegen zu vergleichen und eine Antwort auf die Frage zu finden: warum macht er das so und nicht anders? Darüber schwieg der Referent aber beharrlich und reagierte auch auf Nachfrage nicht.</p>
<p>Doch es gab auch einige interessante Einsichten.  Der Kollege und seine Frau machen wirklich alles selbst. Sie gießen in großem Stil Kerzen selbst und stellen sich wochenlang persönlich auf Weihnachtsmärkte und jede Woche auf den Mainzer Markt auf dem Domplatz und in den eigenen Hofladen. Ist das wirklich effektiv, wenn man &#8211; meine Schätzung &#8211; ca. 600-800 Völker bewirtschaftet? Sollten Unternehmer nicht lieber mehr <em>an</em> ihrem Unternehmen arbeiten als nur <em>in</em> ihm? Das jedenfalls ist die große Frage nach diesem Vortrag.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ungar experimentiert mit 6-Eck- Beuten</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2009/10/01/ungarischer-imker-experimentiert-mit-sechseckigen-beuten/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:41:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentarlos erreichen mich heute diese Bilder. Sie stammen aus einer ungarischen Imkerei. Mehr steht nicht dabei. Offensichtlich ist es etwas Neues, denn die abgebildeten Beuten sehen noch ganz nach frisch gesägtem Holz aus. Sie erinnern etwas an einen bestimmten Typ Blumenkübel, doch es wohnen Bienen im Stabilbau drin.
Zum Öffnen der Beuten muss ein Schraubenzieher verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentarlos erreichen mich heute diese Bilder. Sie stammen aus einer ungarischen Imkerei. Mehr steht nicht dabei. Offensichtlich ist es etwas Neues, denn die abgebildeten Beuten sehen noch ganz nach frisch gesägtem Holz aus. Sie erinnern etwas an einen bestimmten Typ Blumenkübel, doch es wohnen Bienen im Stabilbau drin.</p>
<p>Zum Öffnen der Beuten muss ein Schraubenzieher verwendet werden.</p>
<div id="attachment_749" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-749" title="hungarienbeekeeper1" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2009/10/hungarienbeekeeper11.jpg" alt="Angesichts der großen Anzahl der genutzten 6-Eck-Beuten scheint es sich nicht um die Idee eines experimentierfreudigen Hobbyimkers zu handeln." width="425" height="319" /><p class="wp-caption-text">Angesichts der großen Anzahl der genutzten 6-Eck-Beuten scheint es sich nicht um die Idee eines experimentierfreudigen Hobbyimkers zu handeln.</p></div>
<div id="attachment_751" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-751" title="hungarienbeekeeper2" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2009/10/hungarienbeekeeper2.jpg" alt="Die Leisten dienen hier offensichtlich nur dazu, die einzelnen Zargen voneinander trennen zu können, denn innen herrscht fröhlichster Wildbau." width="425" height="319" /><p class="wp-caption-text">Die Leisten dienen hier offensichtlich nur dazu, die einzelnen Zargen voneinander trennen zu können, denn innen herrscht fröhlichster Wildbau.</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Imkerkurs erntet unsere Völker ab</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein&Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Imkerkurs unterscheidet sich von anderen Veranstaltungen dieser Art darin, dass die angehenden Imker praktisch mit den Bienen umgehen dürfen und sollen. Heute geht&#8217;s um die Honigernte und was der Imker mit den Honigraumbienen machen kann, z. B. Kunstschwärme bilden.
Die Kursteilnehmer sind mit großer Begeisterung dabei. So schnell wurden meine Bienenvölker noch nie abgeerntet! Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Imkerkurs unterscheidet sich von anderen Veranstaltungen dieser Art darin, dass die angehenden Imker praktisch mit den Bienen umgehen dürfen und sollen. Heute geht&#8217;s um die Honigernte und was der Imker mit den Honigraumbienen machen kann, z. B. Kunstschwärme bilden.</p>
<p>Die Kursteilnehmer sind mit großer Begeisterung dabei. So schnell wurden meine Bienenvölker noch nie abgeerntet! Ich muss den 1. Kurs sogar bremsen, sonst hätte der 2. Kurs vor leeren Honigräumen gestanden.</p>
<p><img id="image676" alt="imkerkurs-erntet.jpg" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/imkerkurs-erntet.jpg" /></p>
<p><em>Wer will fleißige Imker sehen? Der muss sonntags nach Kaulsdorf gehen. </em></p>
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		<title>Willkommen im Stadtladen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:21:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Stück von uns gibt&#8217;s seit heute im &#8220;Stadtladen&#8221; in der Rochstraße 15 in Berlin-Mitte zu sehen. Der Stadtladen ist ein Projekt des Masterstudiengangs Bühnenbild/Szenischer Raum der Technischen Universität Berlin.
Zusammen mit der Initiative &#8220;be Berlin&#8221; präsentieren 6 Studentinnen 180 Geschichten von Berlinern. Unsere Geschichte vom Imkern in der Hauptstadt ist auch mit dabei. Es gibt speziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stück von uns gibt&#8217;s seit heute im &#8220;Stadtladen&#8221; in der Rochstraße 15 in Berlin-Mitte zu sehen. Der Stadtladen ist ein Projekt des Masterstudiengangs Bühnenbild/Szenischer Raum der Technischen Universität Berlin.</p>
<p>Zusammen mit der Initiative &#8220;be Berlin&#8221; präsentieren 6 Studentinnen 180 Geschichten von Berlinern. Unsere Geschichte vom Imkern in der Hauptstadt ist auch mit dabei. Es gibt speziell mit unserer Geschichte auch einen hübschen Flyer, den sich Besucher des Hauptstadtladens mitnehmen können. Die Idee mit der Wabe hatte Susanne Ruppert, der wir hiermit herzlich danken.</p>
<p>Die Rochstraße ist in der Nähe des  Bahnhofs Hackescher Markt.</p>
<p><img alt="be-berlin-wabe.jpg" id="image670" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/be-berlin-wabe.jpg" /></p>
<p><em>sei natürlich, sei gesund, sei berlin &#8211; dieses Motto ist unser Beitrag fürs Berliner Stadtmarketing. </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bienen stehen für Fleiß</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 16:07:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Württembergischen Landesmuseum, Außenstelle Waldenbuch, stoßen wir heute auf ein Dokument, das wieder einmal zeigt, wie sehr Bienen die Tugend des Fleißes symbolisieren. Auf einem Lehrbrief aus dem Jahr 1886 ist ein Bienenkorb abgebildet.
An dieser Stelle sei eine Warnung ausgesprochen: Ein Besuch dieses &#8220;Museums für Volkskultur&#8221; lohnt sich nicht. Die Ausstellungsmacher haben zusammengetragen, was sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Württembergischen Landesmuseum, Außenstelle Waldenbuch, stoßen wir heute auf ein Dokument, das wieder einmal zeigt, wie sehr Bienen die Tugend des Fleißes symbolisieren. Auf einem Lehrbrief aus dem Jahr 1886 ist ein Bienenkorb abgebildet.<br />
An dieser Stelle sei eine <strong>Warnung</strong> ausgesprochen: Ein Besuch dieses &#8220;Museums für Volkskultur&#8221; lohnt sich nicht. Die Ausstellungsmacher haben zusammengetragen, was sich auf jedem Flohmarkt finden lässt. &#8220;Volkskultur&#8221; hat hier nichts mit Volkskunde zu tun, sondern zeigt den Plunder, mit denen sich unterbürgerliche Schichten ihre Wohnung oder ihr Haus dekoriert haben, z. B. geschmacklose Schlafzimmerbilder im Handtuchformat.</p>
<p>Das Personal ist aber nett und die Auswahl von Replikaten alter Springerlesmodel (auch mit Bienenkorb-Motiv!) beachtlich.</p>
<p><img id="image638" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2009/04/lehrbrief.jpg" alt="lehrbrief.jpg" /><br />
<em>Will aus dem Stift ein Meister werden, muss er fleißig wie die Bienen sein.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hedwig Bollhagen ließ Bienen fliegen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 19:29:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal begegnen dem Imker Bienen wo er gar keine vermutet und nicht einmal welche gesehen hätte, stünde es nicht dran. So heute im Ofen- und Keramikmuseum in Velten nordwestlich von Berlin. Dort gibt es gerade eine Ausstellung mit Keramiken aus den Werkstätten von Hedwig Bollhagen.
Das Dekor der hier abgebildeten Teekanne hat das Dekor &#8220;Bienchen&#8221;. Gleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal begegnen dem Imker Bienen wo er gar keine vermutet und nicht einmal welche gesehen hätte, stünde es nicht dran. So heute im Ofen- und Keramikmuseum in Velten nordwestlich von Berlin. Dort gibt es gerade eine Ausstellung mit Keramiken aus den Werkstätten von <em>Hedwig Bollhagen.</em></p>
<p>Das Dekor der hier abgebildeten Teekanne hat das Dekor &#8220;Bienchen&#8221;. Gleicht es nicht unwahrscheinlich dem Dekor &#8220;Kobald Netz&#8221; der Manufaktur <em>Lomonosov</em>?</p>
<p><img alt="bollhagen.jpg" id="image630" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2009/03/bollhagen.jpg" /></p>
<p><em>Bollhagen-Bienen für die imkerliche Teetafel.</em></p>
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