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	<title>Imkerblog.de &#187; Bienengesundheit</title>
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	<description>Ein Blog rund um Bienen, Honig und Imkerei</description>
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		<title>Bezirk pflanzt neue Linden für uns</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:37:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit den letzten Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 18.  September 2011 haben wir mit Oliver Igel (SPD) im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick einen neuen Bezirksbürgermeister. Igel war schon vor den Wahlen sehr an Bienen und der Imkerei interessiert und hat z. B. die Bezirksverwaltung angewiesen, Flächen für landlose Imker auszuweisen, die keinen eigenen Garten haben.
Seit dieser Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den letzten Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 18.  September 2011 haben wir mit Oliver Igel (SPD) im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick einen neuen Bezirksbürgermeister. Igel war schon vor den Wahlen sehr an Bienen und der Imkerei interessiert und hat z. B. die Bezirksverwaltung angewiesen, Flächen für landlose Imker auszuweisen, die keinen eigenen Garten haben.</p>
<p>Seit dieser Woche werden die Straßenränder rund um unsere Imkerei mit neuen Bäumen bepflanzt. Es sind auch Linden dabei. Das mag nun aber nicht nur am neuen Bezirksbürgermeister liegen, sondern auch daran, dass das Siedlungsgebiet Uhlenhorst im nächsten Jahr 100 Jahre alt wird.  Jedenfalls freuen wir uns für unsere Bienen über die neuen Nektarspender.</p>
<div id="attachment_1671" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Lindenbäume.jpg"><img class="size-full wp-image-1671" title="Lindenbäume" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Lindenbäume.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Damit unsere Bienen auch in Zukunft satt werden, pflanzen diese Gärtner Lindenbäume rund um unsere Imkerei.</p></div>
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		<title>Verschwundene Bienen gefunden</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 13:12:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das gibt es in Berlin: Ein Imker schaut in seine Beute und alle Bienen sind weg. Nur wo sind sie hin? Vielleicht entrückt oder doch nur aufgrund des Milbendrucks abgehauen?
Heute haben wir einen 500g-Schwarm an einem ECE-Einkaufszentrum in Hohenschönhausen eingefangen. Das könnte so ein verschwundenes Bienenvolk gewesen sein. Er hing an einem Rohr unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das gibt es in Berlin: Ein Imker schaut in seine Beute und alle Bienen sind weg. Nur wo sind sie hin? Vielleicht entrückt oder doch nur aufgrund des Milbendrucks abgehauen?</p>
<p>Heute haben wir einen 500g-Schwarm an einem ECE-Einkaufszentrum in Hohenschönhausen eingefangen. Das könnte so ein verschwundenes Bienenvolk gewesen sein. Er hing an einem Rohr unter dem First einer dieser Garagen, in der die Einkaufswagen aufbewahrt und gegen einen Chip ausgelöst werden können. Die Center-Leitung hatte für mich eine Haushaltsleiter genau unter die Bienentraube gestellt. Schon beim ersten Draufschauen fallen mir Milben auf, die auf der Trittfläche ganz oben liegen. Die Bienen machen überhaupt einen ganz elenden Eindruck. Immer wieder fallen welche runter und bewegen sich ganz langsam. Es ist aber nicht das Paralyse-Virus sondern wahrscheinlich einfach nur der Hunger.</p>
<p>Zurück in der Imkerei erhalten die Bienen erst einmal eine Dusche mit Milchsäure und anschließend füttere ich sie. Und siehe da, sie werden gegen Abend richtig munter.   Wir nehmen die Bienen erst einmal in Quarantäne und entscheiden dann, was mit ihnen passieren soll.</p>
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		<title>Bienen: Wir haben Hunger! Wo bleibt das Essen?</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 18:08:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist ja die Schwarm- und Nachzuchtzeit ja glücklicherweise seit einem Monat vorbei, doch die lieben Ableger schreien immerzu &#8220;Hunger! Wo bleibt das Essen?&#8221; So rennen wir alle 3 bis 4 Tage mit dem Futtereimer über den Bienenstand und stopfen hungrige Bienenmäuler.
Wir bilden Ableger mit einer Brutwabe. Wenn sie begattet werden, sind sie natürlich ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist ja die Schwarm- und Nachzuchtzeit ja glücklicherweise seit einem Monat vorbei, doch die lieben Ableger schreien immerzu &#8220;Hunger! Wo bleibt das Essen?&#8221; So rennen wir alle 3 bis 4 Tage mit dem Futtereimer über den Bienenstand und stopfen hungrige Bienenmäuler.</p>
<p>Wir bilden Ableger mit einer Brutwabe. Wenn sie begattet werden, sind sie natürlich ziemlich schwach, doch bei liebevoller und hingebungsvoller Pflege füllen sie bis zum Ende des Sommers eine komplette Zarge aus.</p>
<div id="attachment_1588" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hunger.jpg"><img class="size-full wp-image-1588" title="Hunger" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hunger.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Wer groß uns stark werden will, muss kräftig essen.</p></div>
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		<title>Schwarmlust ist keine Krankheit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:53:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinen Imkerschülern habe ich deutlich gemacht, dass Schwärmen keine Krankheit ist, sondern ein natürlicher Vorgang. Ein guter Schutz vor frühen Schwärmen ist der Einsatz junger Königinnen. Das zeige ich meinen Imkerschülern an 2 Beispielen.
Volk 1 hat  eine 2jährige, d.h. grüne Königin. Die Erweiterungszarge ist noch nicht richtig ausgebaut. Es hat hat reichlich Platz, den es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen Imkerschülern habe ich deutlich gemacht, dass Schwärmen keine Krankheit ist, sondern ein natürlicher Vorgang. Ein guter Schutz vor frühen Schwärmen ist der Einsatz junger Königinnen. Das zeige ich meinen Imkerschülern an 2 Beispielen.</p>
<p><strong>Volk 1</strong> hat  eine 2jährige, d.h. grüne Königin. Die Erweiterungszarge ist noch nicht richtig ausgebaut. Es hat hat reichlich Platz, den es gar nicht ausfüllt. Trotzdem ist es bereits in Schwarmstimmung.</p>
<p><strong>Volk 2</strong> hat eine 1jährige Königin und sitzt viel zu eng. Es hat den Unterboden bereits vollgebaut. Aus allen Gassen quellen die Bienen. Trotzdem ist kein Anzeichen von Schwarmstimmung zu sehen.</p>
<div id="attachment_1553" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Boden-voll.jpg"><img class="size-large wp-image-1553 " title="Boden voll" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Boden-voll-768x1024.jpg" alt="" width="425" height="565" /></a><p class="wp-caption-text">Kein Platz? Diese Bienen haben sich welchen geschaffen. In der Bio-Imkerei sollen Bienen viel frei bauen. Im hohen Boden ohne Bausperre können sie es.</p></div>
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		<title>Wie geht&#8217;s den Bienen?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:06:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum startet mit Urgewalt das Frühjahr, stellen sich viele Menschen die berechtigte Frage: &#8220;Wie geht es den Bienen?&#8221; Nicht nur unsere Kunden in Berlin wollen das wissen, sondern auch die Menschen &#8220;draußen&#8221; im Land. Denen bringt die Presse die gute Botschaft, dass es den Bienen heuer ganz prächtig geht. Wie gut für die Medien, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum startet mit Urgewalt das Frühjahr, stellen sich viele Menschen die berechtigte Frage: &#8220;Wie geht es den Bienen?&#8221; Nicht nur unsere Kunden in Berlin wollen das wissen, sondern auch die Menschen &#8220;draußen&#8221; im Land. Denen bringt die Presse die gute Botschaft, dass es den Bienen heuer ganz prächtig geht. Wie gut für die Medien, dass es Imker in Berlin gibt, die gerne Auskunft erteilen. So gaben sich in dieser Karwoche die Kollegen von Printmedien und Fernsehen regelrecht die Klinke in die Hand, um aus unserer Imkerei zu berichten.</p>
<div id="attachment_1533" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Presse-RTLaktuell.jpg"><img class="size-full wp-image-1533" title="Presse RTLaktuell" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Presse-RTLaktuell.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Sind nur schlechte Nachrichten guten Nachrichten? Unsinn! Beim Imker gibt&#39;s gute Nachrichten und schöne Frühlingsbilder.</p></div>
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		<title>Neu aus England: Das Beehaus für Stadtimker</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 18:10:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kommen 3 Pakete aus Oxford an. Die Firma Omlet sendet uns ein Beehaus, eine Komplettlösung für die stadtimkerliche Bienenhaltung. Es ist so ziemlich in allem das Gegenteil der Bienenkiste und überzeugt auf Anhieb. In den 3 Paketen ist alles, was für die Imkerei notwendig ist: eine Trogbeute, gedrahtete Mittelwände, Rähmchen in Teilen, Absperrgitter u.s.w. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommen 3 Pakete aus Oxford an. Die Firma Omlet sendet uns ein Beehaus, eine Komplettlösung für die stadtimkerliche Bienenhaltung. Es ist so ziemlich in allem das Gegenteil der Bienenkiste und überzeugt auf Anhieb. In den 3 Paketen ist alles, was für die Imkerei notwendig ist: eine Trogbeute, gedrahtete Mittelwände, Rähmchen in Teilen, Absperrgitter u.s.w. Sogar 4 Gläser für den ersten eigenen Honig fehlen nicht. Es gibt ein reich bebildertes Einführungsbuch in die Imkerei und es wird an vielen Stellen auf Bienenerkrankungen hingewiesen.</p>
<p>Nach Auskunft des Herstellers haben wir das erste Beehaus in Deutschland erworben. In England gebe es 1.000 Beehaus-Imker. Besonders gefällt mir, dass die Beute auch Platz für einen Ableger hat, der zur anderen Seite rausfliegt. Dazwischen ist ein Trennschied. Das wird im Frühjahr einfach gezogen, wenn die Völker vereinigt werden sollen. So wird ein altes Volk ganz einfach verjüngt.  Für uns als Bioimker ist das Beehaus &#8211; da aus Kunststoff -  natürlich nichts, doch für so manchen Stadtimker ist es sicher die richtige Lösung. Das Beehaus ist vom Design her sehr ansprechend, sieht man mal von dem violett unseres Beehauses ab.</p>
<div id="attachment_1526" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Beehaus1.jpg"><img class="size-full wp-image-1526" title="Beehaus" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Beehaus1.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Beehaus mit vier aufgesetzten Honigräumen. Es können auch kleinere Trachten mit nur einem oder zwei Honigräumen genutzt werden.</p></div>
<div id="attachment_1527" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Beehaus-Stockkarte.jpg"><img class="size-full wp-image-1527" title="Beehaus Stockkarte" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Beehaus-Stockkarte.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">In einem Buch mit Stockkarten kann die Entwicklung des Bienenvolks genau notiert werden.</p></div>
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		<title>Faulbrut-Durcheinander in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 07:16:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin gibt es pro Jahr etwa 5 neue Faulbrutfälle. Der Grund: Viele Bienenvölker stehen auf engem Raum. Daher hatte die zuständige Senatsverwaltung den Veterinärämter mitgeteilt, dass alle Bienenvölker, die innerhalb von Berlin über Bezirksgrenzen wandern, vorher beprobt und die Futterkranzproben im Landeslabor untersucht werden müssen. Dann wurden Briefe an die Imker verschickt, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin gibt es pro Jahr etwa 5 neue Faulbrutfälle. Der Grund: Viele Bienenvölker stehen auf engem Raum. Daher hatte die zuständige Senatsverwaltung den Veterinärämter mitgeteilt, dass alle Bienenvölker, die innerhalb von Berlin über Bezirksgrenzen wandern, vorher beprobt und die Futterkranzproben im Landeslabor untersucht werden müssen. Dann wurden Briefe an die Imker verschickt, dass es ohne negativen Befund keine Wanderung mehr gibt.</p>
<p>Heute steht nun die Tierärztin im Garten und erklärt, dass es für die neue Regelung keine rechtliche Grundlage gebe und wir auch nur klinisch, d.h. nur Waben angucken könnten. Ich entscheide mich dann aber doch für die große Variante. Sicher ist sicher.</p>
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		<title>Keine besonderen Bienenverluste</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2011/03/25/keine-besonderen-bienenverluste/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 13:15:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Bienen haben den Winter mit durchschnittlichen Bienenverlusten von 12 % überstanden. Die toten Völker werden von uns stets genau inspiziert, um die Ursache zu erkennen. Offensichtliche Varroa-Schäden sind nicht erkennbar. Der häufigste Grund sind Königinnenverluste. Einige der Völker haben Nachschaffungszellen und einige aus der Kategorie
&#8220;Moribundus&#8221; haben Drohnenbrut.
Auffällig ist die stark unterschiedliche Zehrung der Völker. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Bienen haben den Winter mit durchschnittlichen Bienenverlusten von 12 % überstanden. Die toten Völker werden von uns stets genau inspiziert, um die Ursache zu erkennen. Offensichtliche Varroa-Schäden sind nicht erkennbar. Der häufigste Grund sind Königinnenverluste. Einige der Völker haben Nachschaffungszellen und einige aus der Kategorie<br />
&#8220;Moribundus&#8221; haben Drohnenbrut.</p>
<p>Auffällig ist die stark unterschiedliche Zehrung der Völker. Obwohl alle gleich eingefüttert wurden, gibt es Kandidaten, die eine Zufütterung brauchen, während andere richtig schwer sind.</p>
<p>Insgesamt aber ist es um die Bienengesundheit gut bestellt aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Endlich Reinigungsflug</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:00:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem unsere Bienen in den letzten Tagen kleinere Kreise gezogen haben, setzt heute endlich um die Mittagszeit der Reinigungsflug ein. Die Bienen sind dieses Jahr spät dran und nicht alle Bienen fliegen. Also lupfen wir den Deckel und schauen mal nach. An einem Standort sind alle Bienen noch da. An einem anderen Standort, wo die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem unsere Bienen in den letzten Tagen kleinere Kreise gezogen haben, setzt heute endlich um die Mittagszeit der Reinigungsflug ein. Die Bienen sind dieses Jahr spät dran und nicht alle Bienen fliegen. Also lupfen wir den Deckel und schauen mal nach. An einem Standort sind alle Bienen noch da. An einem anderen Standort, wo die ganzen Spättrachtvölker stehen, sind 15 % weg. Die Verluste halten sich also im Rahmen des Normalen. Wir müssen uns für die nächste Saison etwas mit den Spättrachtvölkern überlegen. Dass die reihenweise hopps gehen, ist kein guter Zustand. Im Allgemeinen machen die Völker einen sehr starken Eindruck. Kein Vergleich zum Vorjahr!</p>
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		<title>Bayer-Imker klärt auf und sammelt Meinungen</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2011/03/08/bayer-imker-klart-auf-und-sammelt-meinungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 15:45:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verein&Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Abend findet eine Unterredung zwischen der  Verbandspitze des Imkververbands Berlin (also auch mit mir) und einem Imker des Chemiekonzerns Bayer statt. Bayer, das ist das Unternehmen das uns Bayvarol und Perizin geschenkt hat, damit unsere Bienen gesund bleiben. Es ist auch das Unternehmen, dessen Neonicotinoiden unser Bienen krank machen.  Der Imker aus dem Verband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Abend findet eine Unterredung zwischen der  Verbandspitze des Imkververbands Berlin (also auch mit mir) und einem Imker des Chemiekonzerns Bayer statt. Bayer, das ist das Unternehmen das uns Bayvarol und Perizin geschenkt hat, damit unsere Bienen gesund bleiben. Es ist auch das Unternehmen, dessen Neonicotinoiden unser Bienen krank machen.  Der Imker aus dem Verband Weser-Ems tourt durch die Republik und sammelt die Meinungen von Imkern zu ein. Außerdem hat er die Botschaft im Gepäck, dass es ein preiswertes Verfahren gibt, um Perizin wieder aus dem Wachs zu bekommen. Es wird ein informativer Abend und es ist gut, dass Bayer das Gespräch mit der Imkerschaft sucht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwärme verhindern oder nicht?</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2011/02/28/schwarme-verhindern-oder-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 07:51:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vermeide ich, dass sich meine Bienenvölker selbständig auf Wanderschaft begeben? Das war eine der Fragen, mit denen sich die Bioland-Imker die vergangenen 2 Tage in Loheland bei Fulda beschäftigt haben. Das ist das interessante an dieser Tagung, dass Imker mit größeren Völkerzahlen über ihre Betriebsweise berichten. Berlin war ganz gut vertreten. Allein aus meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vermeide ich, dass sich meine Bienenvölker selbständig auf Wanderschaft begeben? Das war eine der Fragen, mit denen sich die Bioland-Imker die vergangenen 2 Tage in Loheland bei Fulda beschäftigt haben. Das ist das interessante an dieser Tagung, dass Imker mit größeren Völkerzahlen über ihre Betriebsweise berichten. Berlin war ganz gut vertreten. Allein aus meiner und einer kooperierenden Imkerei waren wir zu dritt da und staunten nicht schlecht, als wir von einem 150-Völker-Imker erfuhren, dass er seit Jahren gut mit Zellenbrechen fährt. Ein anderer löst schwarmlustige Völker gleich auf und macht daraus seine Nachzucht. Ein dritter hat das auch lange gemacht, dann allerdings lauter &#8220;Schwarmteufel&#8221; erhalten. Ein weiterer Imker, der ebenso verfährt, meinte, dass es erhöhte Schwarmlust bei seinen Bienen nicht beobachtet habe.</p>
<p>Wir schwören in unserem Betrieb auf Brutdistanzierung und binden diese in unsere Nachzucht mit ein. Weitere Debatten widmeten sich der Imkereitechnik, der CO2-neutralen Imkerei sowie einer besseren Organisation künftiger Tagungen. Wir waren nämlich in einem viel zu kleinen Raum eingepfercht.</p>
<div id="attachment_1488" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Loheland-2011.jpg"><img class="size-full wp-image-1488" title="Loheland 2011" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Loheland-2011.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Prösterchen! Nach vielen Vorträgen und Diskussion klingt der Abend mit mitgebrachten Spezialitäten aus der Imkereien der Tagungsteilnehmer aus.</p></div>
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		<title>Der Bien ist auch nur ein Mensch</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 18:20:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verein&Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mr. Bien&#8221;, Prof. Dr. Jürgen Tautz, war leider aus gesundheitlichen Gründen verhindert. Stattdessen schickte er uns seinen Doktoranden Mario Pahl, um den knapp 100 Zuhörer bei der traditionellen Vortragsveranstaltung des Imkerverbandes Berlin zur Grünen Woche über das Neueste aus der Bienenforschung zu berichten. Die staunten nicht schlecht: Der Bien, der Superorganismus Bienenvolk also, zeige viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mr. Bien&#8221;, Prof. Dr. Jürgen Tautz, war leider aus gesundheitlichen Gründen verhindert. Stattdessen schickte er uns seinen Doktoranden Mario Pahl, um den knapp 100 Zuhörer bei der traditionellen Vortragsveranstaltung des Imkerverbandes Berlin zur Grünen Woche über das Neueste aus der Bienenforschung zu berichten. Die staunten nicht schlecht: Der Bien, der Superorganismus Bienenvolk also, zeige viele Ähnlichkeiten mit den Sägetieren. Er &#8220;säuge&#8221; z. B. seine Nachkommen mit Milch, dem Gelee Royal. Außerdem haben Bienen wie Säugetieren Launen. (Das spürt jeder Imker, wenn seine Mädels mal wieder zicken. ) B ienen könne auch langweilig sein, wenn sie über öde Landschaften fliegen. (Aber das kennen unsere Stadtbienen in Berlin ja nicht.) Sie kommunizieren auch miteinander, ganz anders als die Zuhörer, die muxmäuschenstill dem warmen fränkischen Dialekt von Mario Pahl lauschten als wäre er Mr. Bien persönlich.</p>
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		<title>Varroen mit Magie bekämpfen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 12:04:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit erleben wir ja die Rauhnächte. Früher glaubte man, in dieser Zeit einen leichteren mentalen  Zugang zur Tierwelt zu finden.  Zur Gesunderhaltung des Viehs wurde z. B. Weihrauch im Stall verraucht. Auch wir Imker kümmern uns jetzt im Rahmen der Oxalsäure-Winterbehandlung um die Gesundheit unserer Bienen.
Wem das nicht reicht, kann es ja auch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit erleben wir ja die Rauhnächte. Früher glaubte man, in dieser Zeit einen leichteren mentalen  Zugang zur Tierwelt zu finden.  Zur Gesunderhaltung des Viehs wurde z. B. Weihrauch im Stall verraucht. Auch wir Imker kümmern uns jetzt im Rahmen der Oxalsäure-Winterbehandlung um die Gesundheit unserer Bienen.</p>
<p>Wem das nicht reicht, kann es ja auch einmal mit einer Beschwörung des Varroatose-Geistes probieren und den Plagegeistern mit den magischen Kräften des wilden Heeres zuleibe rücken. Das hat mir kürzlich ein Imker empfohlen. Probiert habe ich es nicht, denn wie das ausgehen kann, sich mit dem wilden Heer zu verbünden, ist ja aus Carl Maria von Webers &#8220;Freischütz&#8221; leidlich bekannt. Wem das nicht Warnung genug ist, der male zunächst ein Doranda-Symbol auf seine Beuten und spreche dann einen Bannspruch. <a href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.paranormal.de/paramirr/geo/symbol/ingmar/matrix_files/%3Ddoranda.jpg&amp;imgrefurl=http://www.paranormal.de/paramirr/geo/symbol/info/ingmar/bann.html&amp;h=250&amp;w=250&amp;sz=16&amp;tbnid=JU6ojaPjQCFvAM:&amp;tbnh=111&amp;tbnw=111&amp;prev=/images%3Fq%3DDoranda&amp;zoom=1&amp;q=Doranda&amp;hl=de&amp;usg=__JXM4oKyrjt_zGoRfPU17GBZZpEo=&amp;sa=X&amp;ei=I84ZTczwDYKClAfRrqyrDA&amp;ved=0CDQQ9QEwAw">Hier ist die Vorlage für Symbol und Spruch </a>(&#8220;Mäuse&#8221; durch &#8220;Varroen&#8221; ersetzen!).</p>
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		<title>Bienen mit Oxalsäure behandelt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 20:08:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sonne taut der Schnee, doch im Schatten ist es bitterkalt. Trotzdem haben wir heute unsere Bienen mit Oxalsäure behandelt. Der Grund: Es steht so bei uns seit Jahren im Kalender, denn ab kommender Woche, wenn die Tage wieder länger werden, können die Königinnen wieder in Brut gehen. Noch nie haben wir die Bienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sonne taut der Schnee, doch im Schatten ist es bitterkalt. Trotzdem haben wir heute unsere Bienen mit Oxalsäure behandelt. Der Grund: Es steht so bei uns seit Jahren im Kalender, denn ab kommender Woche, wenn die Tage wieder länger werden, können die Königinnen wieder in Brut gehen. Noch nie haben wir die Bienen bei unter 0 Grad behandelt, doch die Dezember-Monatsbetrachtung in der ADIZ hat uns Mut gemacht, dass wir es wagen können. Die Imkerin hat es im vergangenen Jahr auch so gemacht und es ging ohne Bienenschäden ab.</p>
<p>Es ist das erste Mal seit Ende September, dass wir wieder mal in unsere Völker schauen. Außer einem sind auch alle noch lebendig, was für das Frühjahr schon mal hoffen lässt.</p>
<p>Die Behandlerei war allerdings etwas beschwerlich, weil auf den Deckeln hohe Schneehauben lagen. Die mussten erst einmal runter, bevor die Völker geöffnet werden konnten.</p>
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		<title>Verzweifelter Warré-Imker will Imkern lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:42:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute meldet sich ein Jungimker in meinem Kurs an, der sich im vergangenen Jahr für die Warré-Beute entschieden hat und allein nach dem Buch von Emile Warré &#8220;Bienenhaltung für alle&#8221; geimkert hat. Mit nicht so großem Erfolg, wie er meinte. Nun will er einen meiner Imkerkurse des Imkerverbands Berlin besuchen. Ich möge doch auch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute meldet sich ein Jungimker in meinem Kurs an, der sich im vergangenen Jahr für die Warré-Beute entschieden hat und allein nach dem Buch von Emile Warré &#8220;Bienenhaltung für alle&#8221; geimkert hat. Mit nicht so großem Erfolg, wie er meinte. Nun will er einen meiner Imkerkurse des Imkerverbands Berlin besuchen. Ich möge doch auch auf die Warré-Imkerei eingehen. Die Imkerei in klassischen Magazinen käme für ihn nicht in Frage, weil sie ihm zu wenig wesensgemäß sei.</p>
<p>Nun ist durchaus strittig, was genau unter wesensgemäßem Imkern zu verstehen ist. Allein dadurch das man die eigene Imkerei als  &#8220;wesensgemäß&#8221; bezeichnet, wird sie es nicht. Es müssten allgemein anerkannte Kriterien her, mit denen sich die Wesensgemäßheit einer Betriebsweise bestimmen lässt.<a href="http://www.thiele-und-thiele-consult.de/press/bienenkiste-warre-top-bar-hive.html"> Hier</a> hat es jemand versucht und Bienenkiste, Warré- und Oberträgerbeute einer Kritik unterzogen. Das Ergebnis: Die Oberträgerbeute ist am wesensgemäßesten.</p>
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