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	<title>Imkerblog.de &#187; Bio-Zertifizierung</title>
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	<description>Ein Blog rund um Bienen, Honig und Imkerei</description>
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		<title>Winter machte Zuchterfolge zunichte</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/03/27/winter-machte-zuchterfolge-zunichte/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 18:06:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo man hinhört, überall wird über Völkerverluste geklagt. Viele Kollegen hatten im vergangenen Jahr ihre Bienenhaltung ausgeweitet und nun kommen im besten Fall so viele Völker aus dem Winter wie im vergangenen Jahr.
Bei uns hat es fast ausschließlich die Völker aus der Spättracht erwischt. Die Völker bei denen nach der Linde schon der Winter begann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo man hinhört, überall wird über Völkerverluste geklagt. Viele Kollegen hatten im vergangenen Jahr ihre Bienenhaltung ausgeweitet und nun kommen im besten Fall so viele Völker aus dem Winter wie im vergangenen Jahr.</p>
<p>Bei uns hat es fast ausschließlich die Völker aus der Spättracht erwischt. Die Völker bei denen nach der Linde schon der Winter begann, stehen hingegen gut da. Sie wurden rechtzeitig gegen die Milbe behandelt und früher eingefüttert.</p>
<p>Da hätten wir lieber mal auf Jens Radke vom Länderinstitut gehört. Der empfahl, erst die Milben zu zählen und nur bei geringem Befall in die Heide zu wandern.</p>
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		<title>Von anderen Imkern lernen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 14:30:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ist die Zeit, Kollegenbetriebe zu besichtigen und zu schauen, was diese an guten Ideen haben. Eine Imkerei bei Ingolstadt hat Waldhonig im Programm und tolle Fotos von Bienen bei der Waldhonigtracht gemacht. Die sind das Ergebnis eines Tricks: Ein Zweiglein wurde in Honigwasser getaucht und gewartet, bis sich eine Biene zum Ablecken hinsetzt. Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist die Zeit, Kollegenbetriebe zu besichtigen und zu schauen, was diese an guten Ideen haben. Eine Imkerei bei Ingolstadt hat Waldhonig im Programm und tolle Fotos von Bienen bei der Waldhonigtracht gemacht. Die sind das Ergebnis eines Tricks: Ein Zweiglein wurde in Honigwasser getaucht und gewartet, bis sich eine Biene zum Ablecken hinsetzt. Dann wurde ausgelöst.</p>
<p>Bei einem anderen Imker sehe ich eine niedliche, kleine Honigtrocknungsmaschine. Die funktioniert wie das große Exemplar von der Messe in Donaueschingen. In die Wanne passen 40 kg. Das Gerät wird in einen zum Wärmeschrank umgebauten Kühlschrank gestellt. In diesen ist eine bei 35 °C geregelte Heizung und ein Luftentfeuchter eingebaut. Die Metallscheiben drehen sich sehr langsam und durch die trockene Luft im Wärmeschrank wird der Honig ohne jeden Wärmeschaden um 1 bis 1,5 % pro Tag trockener. Das Maschinchen wird nicht mehr hergestellt, funktioniere aber ganz toll.</p>
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		<title>Infos zum EU-Bio-Siegel erst Mitte März</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:14:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen ist eine Antwort da zum Thema EU-Bio-Siegel und die lautet wie folgt:  &#8220;Es gibt von Seiten der EU noch keine Reproduktionsanweisungen (genaue Farben, Größe etc.) zu dem neuen Logo. Dazu muss von den Mitgliedstaaten zuerst noch eine Durchführungsbestimmung abgestimmt und verabschiedet werden. Nähere Informationen wird es voraussichtlich nach Veröffentlichung dieser Verordnung ab Mitte März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist eine Antwort da zum Thema EU-Bio-Siegel und die lautet wie folgt:  <em>&#8220;Es gibt von Seiten der EU noch keine Reproduktionsanweisungen (genaue Farben, Größe etc.) zu dem neuen Logo. Dazu muss von den Mitgliedstaaten zuerst noch eine Durchführungsbestimmung abgestimmt und verabschiedet werden. Nähere Informationen wird es voraussichtlich nach Veröffentlichung dieser Verordnung ab Mitte März 2010 geben.&#8221;</em></p>
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		<title>Wichtige Infos zum EU-Bio-Siegel fehlen</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/02/23/wichtige-infos-zum-eu-bio-siegel-fehlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:34:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2 Wochen ist raus, wie das neue EU-Biosiegel aussehen soll. Aber die mindestens ebenso wichtigen Fragen bleiben unbeantwortet: Wo gibt&#8217;s die Druckvorlage?, Welcher HKS-Ton?, Welche Schrift für den Herkunftshinweis? Wie soll der überhaupt bei deutscher Ware aussehen? Mindestgrößen? Dazu habe ich auf den Seiten weder der EU noch des hiesigen Verbraucherministeriums irgendwelche Hinweise gefunden.
Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2 Wochen ist raus, wie das neue EU-Biosiegel aussehen soll. Aber die mindestens ebenso wichtigen Fragen bleiben unbeantwortet: Wo gibt&#8217;s die Druckvorlage?, Welcher HKS-Ton?, Welche Schrift für den Herkunftshinweis? Wie soll der überhaupt bei deutscher Ware aussehen? Mindestgrößen? Dazu habe ich auf den Seiten weder der EU noch des hiesigen Verbraucherministeriums irgendwelche Hinweise gefunden.</p>
<p>Also habe ich heute an Frau Aigners Minsterium geschrieben, sie möchten mir doch mal bitte Näheres mitteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Möglichst wenig ändern</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/02/08/moglichst-wenig-andern/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU-Öko-Richtlinie gibt die Richtung vor (deshalb heißt sie so). Wie sie aber ausgestaltet wird, können die Betreffenden selbst entscheiden. Und das machen Demeter, Gäa und Bioland ganz unterschiedlich. Bei der jährlichen Loheland-Tagung der Bioland-Imker kommen die Punkte dann zur Sprache und werden von den anwesenden Bioland-Mitgliedern entschieden. Die Grundhaltung heuer war, möglichst wenig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Öko-Richtlinie gibt die Richtung vor (deshalb heißt sie so). Wie sie aber ausgestaltet wird, können die Betreffenden selbst entscheiden. Und das machen Demeter, Gäa und Bioland ganz unterschiedlich. Bei der jährlichen Loheland-Tagung der Bioland-Imker kommen die Punkte dann zur Sprache und werden von den anwesenden Bioland-Mitgliedern entschieden. Die Grundhaltung heuer war, möglichst wenig zu ändern, um die Marke Bioland nicht zu schädigen. Das heißt konkret:</p>
<ul>
<li>Keine Wanderungen und keine Bienenstände ins fernere EU-Ausland. Bioland-Honig kommt auch in Zukunft nur aus Deutschland.</li>
<li>Keine generelle Freigabe von Thymol zur Varroa-Bekämpfung.</li>
<li>Keine neuartigen Wabenhonig-Systeme wie Bee-o-pack oder Ross round.</li>
<li>Keine OSB-Platten für den Beutenbau.</li>
</ul>
<p>Im geselligen Teil standen ein fröhliches Refraktometer-Eichen und die Verkostung von mitgebrachten Honigsorten, -likören und -essigen auf dem Programm. Das muss neidlos anerkannt werden: Wir Bioland-Imker machen wirklich Feinkost vom Feinsten.</p>
<div id="attachment_978" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-978" title="Refraktometer" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/02/Refraktometer.jpg" alt="Akazienhonige mit 16 und mit 16,7% Wassergehalt standen bereit. An ihnen konnte jeder Bioland-Imker die Genauigkeit des eigenen Refraktometers überprüfen." width="425" height="319" /><p class="wp-caption-text">Akazienhonige mit 16 und mit 16,8% Wassergehalt standen bereit. An ihnen konnte jeder Bioland-Imker die Genauigkeit des eigenen Refraktometers überprüfen.</p></div>
<div id="attachment_979" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-979" title="Pausch" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/02/Pausch.jpg" alt="Nicht nur säuerlich sondern delikat: Honigessige aus der Imkerei Pausch. " width="425" height="319" /><p class="wp-caption-text">Einfach delikat: Honigessige und -weine aus der Imkerei Pausch. </p></div>
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		<title>Aus Wachsblöcken werden Mittelwände</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/01/16/aus-wachsblocken-werden-mittelwande/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 09:48:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Übers Jahr sind bei uns rund 60 kg Entdeckelungs- und Baurahmenwachs zusammengekommen. Heute haben wir begonnen, dieses in Mittelwände umzugießen. Ein eigener Wachskreislauf ist für uns als Bio-Imker eine Versicherung, dass wir keine Schadstoffe aus Bienenmedikamenten ins Wachs bekommen. Da ist die Bioland-Kontrolle nämlich unerbittlich. Es darf nichts drin sein. Punkt.
Wir arbeiten mit drei Mittelwandgussformen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übers Jahr sind bei uns rund 60 kg Entdeckelungs- und Baurahmenwachs zusammengekommen. Heute haben wir begonnen, dieses in Mittelwände umzugießen. Ein eigener Wachskreislauf ist für uns als Bio-Imker eine Versicherung, dass wir keine Schadstoffe aus Bienenmedikamenten ins Wachs bekommen. Da ist die Bioland-Kontrolle nämlich unerbittlich. Es darf nichts drin sein. Punkt.</p>
<p>Wir arbeiten mit drei Mittelwandgussformen. Zwei sind wassergekühlt, eine nicht. Letztere wird nach jedem Gußvorgang in kaltes Wasser getaucht, dann abgetrocknet und weiter geht&#8217;s. Mit 3 Formen kann sehr zügig gearbeitet werden. Aus einem Kilo bekommen wir etwa 11 Mittelwände. Das ist weniger als bei den gewalzten, die&#8217;s im Imkereifachhandel gibt. Das liegt daran, dass die gegossenen etwas dicker sind.</p>
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		<title>Lebensmittelaufsicht prüft Imkereien</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/01/13/lebensmittelaufsicht-pruft-imkereien/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:24:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war Bioland-Imkertagung Berlin/Brandenburg. Leider konnte von uns niemand hin. Doch es gibt je nette Kollegen, die berichten. Die Ergebnisse lassen sich etwa so zusammenfassen:

Die Bienenverluste werden diesen Winter &#8211; wie erwartet &#8211; höher ausfallen. Schätzungsweise 20% der Völker sind weg.
Die Lebensmittelaufsicht hat die Imkerei für sich entdeckt. Weil die Prüfer wohl keinen anderen Kritikpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war Bioland-Imkertagung Berlin/Brandenburg. Leider konnte von uns niemand hin. Doch es gibt je nette Kollegen, die berichten. Die Ergebnisse lassen sich etwa so zusammenfassen:</p>
<ul>
<li>Die Bienenverluste werden diesen Winter &#8211; wie erwartet &#8211; höher ausfallen. Schätzungsweise 20% der Völker sind weg.</li>
<li>Die Lebensmittelaufsicht hat die Imkerei für sich entdeckt. Weil die Prüfer wohl keinen anderen Kritikpunkt fanden, wurden die Kontrollierten darüber aufgeklärt, dass im Schleuderraum ein Spiegel aufgehängt werden muss. Der Sinn hat sich den Betroffenen nicht so richtig erschlossen.</li>
<li>Dann kam noch das Dauerthema zur Sprache, dass Großbäckereien &#8220;Bioland&#8221; auf ihre Ware schreiben, dann aber billigen Bio-Importhonig verbacken wird, statt unseres hochwertigeren Edelhonigs.</li>
</ul>
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		<title>Jetzt über neues EU-Biologo abstimmen</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/01/07/jetzt-uber-neues-eu-biologo/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:33:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bio-Produkte tragen viele Logos -  zu viele meint die EU-Kommission. Daher hält Sie uns seit zig Jahren damit hin, dass demnächst ein neues EU-Logo kommt. Ganz sparsam, wie die EU-Bürokraten nun mal sind (schließlich geht&#8217;s um Steuergelder), haben sie Studenten beauftragt, sich ein Biosiegel auszudenken.
Aus den sparsamen Entwürfen werden nun 3 im Internet zur Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bio-Produkte tragen viele Logos -  zu viele meint die EU-Kommission. Daher hält Sie uns seit zig Jahren damit hin, dass demnächst ein neues EU-Logo kommt. Ganz sparsam, wie die EU-Bürokraten nun mal sind (schließlich geht&#8217;s um Steuergelder), haben sie Studenten beauftragt, sich ein Biosiegel auszudenken.</p>
<p>Aus den sparsamen Entwürfen werden nun 3 im Internet zur Auswahl gestellt. Wer mitentscheiden will, klicke bitte <a href="http://ec.europa.eu/agriculture/organic/logo/index_de.htm">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Melitherm schädigt Honig nicht</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2009/12/08/melitherm-schadigt-honig-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim schickt uns heute das Ergebnis einer Honiganalyse für meinen Akazienhonig der Ernte 2009. Vorneweg: Der Honig ist ohne Beanstandungen und erfüllt die für Bioland-Honig notwendigen Qualitätskriterien.
Bei genauererer Betrachtung des Ergebnisses fallen doch Besonderheiten auf. Für die Analyse wurden auch Pollen ausgezählt. 62,8% der Pollen stammen vom Raps. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim schickt uns heute das Ergebnis einer Honiganalyse für meinen Akazienhonig der Ernte 2009. Vorneweg: Der Honig ist ohne Beanstandungen und erfüllt die für Bioland-Honig notwendigen Qualitätskriterien.</p>
<p>Bei genauererer Betrachtung des Ergebnisses fallen doch Besonderheiten auf. Für die Analyse wurden auch Pollen ausgezählt. 62,8% der Pollen stammen vom Raps. Zu den seltenen Pollen zählt Robinie (15% bis 3% Anteil). Ist mein Robinienhonig doch eher ein Rapshonig? Anruf im Honiglabor. Dort heißt es, dass Robinienpollen immer stark unterrepräsentiert seien und mein Honig aufgrund der Sensorik (Geschmack) eindeutig als Robinienhonig identifiziert wurde. So heißt es in dem Gutachten: &#8220;Wir empfehlen die Bezeichnung &#8216;Robinienhonig&#8217; oder &#8216;Akazie&#8217;&#8221;</p>
<p>Noch etwas ist bemerkenswert: Obwohl der Honig durchs Melitherm-Gerät gelaufen ist, heißt es: &#8220;Wärmeschäden wurden nicht festgestellt&#8221;. Das bedeutet: die Verflüssigung im Melitherm schädigt den Honig wirklich nicht. Das Gerät ist daher auch von Bioland zugelassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Direktvermarkter-Seminar liefert Kennzahlen</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2009/11/10/direktvermarkter-seminar-liefert-kennzahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:02:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bioland-Verband bietet seinen Mitgliedern, mithin auch uns, ein umfangreiches Tagungs- und Weiterbildungsprogramm. Heute fand die Veranstaltung &#8220;Profi in der Direktvermarktung&#8221; im Museum der Domäne Dahlem statt. Referent war Stefan Rettner, der auch das Marketingseminar beim Erwerbsimkertag in Donaueschingen mitgestaltet hat. Ich war der einzige Imker. Sonst waren überwiegend Landwirte mit Hofladen und Marktständen da. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bioland-Verband bietet seinen Mitgliedern, mithin auch uns, ein umfangreiches Tagungs- und Weiterbildungsprogramm. Heute fand die Veranstaltung &#8220;Profi in der Direktvermarktung&#8221; im Museum der Domäne Dahlem statt. Referent war Stefan Rettner, der auch das Marketingseminar beim Erwerbsimkertag in Donaueschingen mitgestaltet hat. Ich war der einzige Imker. Sonst waren überwiegend Landwirte mit Hofladen und Marktständen da. Einer der Teilnehmer macht Bio-Kompost. Schon allein dies war spannend.</p>
<p>Was ich bei der Betriebsvorstellung in Donaueschingen vermisst hatte, brachte Rettner mit: Kennzahlen, mit denen der eigene Betrieb beurteilt werden kann. So sind Marktstände erst ab 60€ Umsatz/Stunde und Mitarbeiter rentabel. Der Wareneinsatz darf nicht mehr als 70% des Verkaufspreises betragen. Damit kann man doch etwas anfangen!</p>
<p>Und das beste daran: Das Seminar hat für Bioland-Mitglieder nichts gekostet außer 8 € für die Verpflegung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine lustige Honigprobe mit Köchen</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2009/10/27/eine-lustige-honigprobe-mit-kochen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen spricht sich auch unter Berliner  Köchen und Restaurantbetreibern herum, dass unser Honig den Gaumen von Gourmets verwöhnt. Heute war ich in ein Hotel in der City-West eingeladen. Das Management wünscht sich dort fürs Frühstücksbuffet einige Berliner Bio-Honige &#8211; nicht aus Brandenburg, sondern ausdrücklich von einem Berliner Betrieb.
Ich packte den Tisch voller Honigsorten. 2 Köche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen spricht sich auch unter Berliner  Köchen und Restaurantbetreibern herum, dass unser Honig den Gaumen von Gourmets verwöhnt. Heute war ich in ein Hotel in der City-West eingeladen. Das Management wünscht sich dort fürs Frühstücksbuffet einige Berliner Bio-Honige &#8211; nicht aus Brandenburg, sondern ausdrücklich von einem Berliner Betrieb.</p>
<p>Ich packte den Tisch voller Honigsorten. 2 Köche in Berufskleidung und 2 Manager saßen im Restaurantbereich um mich herum. Am Anfang versuchte ich noch etwas zu den Honigen zu erklären, dann griffen die Herrschaften selbst zu und es wurde richtig chaotisch-lustig und die Kommentare flogen nur so durch die Luft:  &#8220;Der riecht ja nach Schweinestall&#8221;, &#8220;Der passt prima zu Käse&#8221;, &#8220;Daraus würde ich Halbgefrorenes machen&#8221;, &#8220;Den musst Du mal probieren&#8221; usw.</p>
<p>Schließlich landeten sie bei Robinie, Blüte, Raps und Linde fürs Buffet und verabschiedeten sich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bio-Kontrolleur schaut genau hin</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2009/10/02/bio-kontrolleur-schaut-genau-hin/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 22:13:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war unsere jährliche Bioland-Kontrolle. Die Frage: Haben wir alle Bestimmungen ordentlich eingehalten oder gibt es Abweichungen? Dazu schaute der Kontrolleur unsere Buchhaltung vom April 08 bis Januar 09 durch &#8211; Beleg für Beleg. Das war wie bei einer Betriebsprüfung vom Finanzamt. Besonders interessierte ihn der Warenfluss meines Rapshonigs aus den Zeiten der Umstellung. Wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war unsere jährliche Bioland-Kontrolle. Die Frage: Haben wir alle Bestimmungen ordentlich eingehalten oder gibt es Abweichungen? Dazu schaute der Kontrolleur unsere Buchhaltung vom April 08 bis Januar 09 durch &#8211; Beleg für Beleg. Das war wie bei einer Betriebsprüfung vom Finanzamt. Besonders interessierte ihn der Warenfluss meines Rapshonigs aus den Zeiten der Umstellung. Wurde er auch gewiss nicht als Bioland-Honig vermarktet, sondern erst der Rapshonig der nach der völligen Umstellung geerntet wurde?</p>
<p>Dazu wurde jedes verkaufte Glas gezählt und dann die Gewichte zusammengerechnet und mit den bei der letzten Kontrolle erstellten Inventurdaten verglichen. Nun, am Ende war alles in Ordung und die Kontrolle auch bei allen anderen Prüfpunkten ohne Beanstandungen überstanden.</p>
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		<title>Imker für das neue Zeitalter</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 19:13:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einladung klang interessant: Wie imkert die inzwischen 80jährige Berlinerin Anneliese Schönbeck-Sych auf der griechischen Insel Ithaka und wie nutzt sie die Mittagshitze, um ihre Bienen milbenfrei zu bekommen? Zu diesem Thema lud die Gäa heute nach Großbeeren südlich von Berlin ein. Gäa ist ein Bio-Anbauverband mit Mitgliedsbetrieben besonders in den neuen Bundesländern.
Nun kenne ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einladung klang interessant: Wie imkert die inzwischen 80jährige Berlinerin <em>Anneliese Schönbeck-Sych </em>auf der griechischen Insel Ithaka und wie nutzt sie die Mittagshitze, um ihre Bienen milbenfrei zu bekommen? Zu diesem Thema lud die <em>Gäa</em> heute nach Großbeeren südlich von Berlin ein. <em>Gäa</em> ist ein Bio-Anbauverband mit Mitgliedsbetrieben besonders in den neuen Bundesländern.</p>
<p>Nun kenne ich  ja <em>Bioland</em> und dachte, <em>Gäa </em>wird wohl so ähnlich sein. Völlig falsch gedacht. Während bei<em> Bioland</em> die Erwerbsimker dominieren, sind es bei <em>Gäa</em> offensichtlich überwiegend Hobbyimker mit Ansichten, die aufhorchen lassen. Hier einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>&#8220;Varroa ist eine Erkältungskrankheit der Bienen, die durch Zuckerfütterung verursacht wird. Zuckerrüben stecken in der Erde, wo es feucht und kalt ist. Das daraus hergestellte Futter ist für Bienen unnatürlich. Wenn sie gezwungen werden, Zucker zu fressen, erkälten sie sich und werden für Varroen anfällig.&#8221;</li>
<li>&#8220;Zucker ist der größte Energiefresser überhaupt. Das ist ja wohl allgemein bekannt.&#8221;</li>
<li>&#8220;Die Globalisierung und die Wissenschaft haben uns die Varroa gebracht.&#8221;</li>
<li>&#8220;Zuckerfütterung passt nicht zum neuen  Zeitalter.&#8221;</li>
<li>&#8220;Die Energie von Kreuzottern verhindert, dass Bienenvölker an Varrose erkranken. In der Zukunft wird mit Energie geheilt.&#8221;</li>
</ul>
<p>Während sonst in Imkerkreisen stundenlang über Vor- und Nachteile sowie die richtige Verabreichungsform von AS (Ameisensäure), OS (Oxalsäure) und MS (Milchsäure) gefachsimpelt wird, war das einmal ein ganz anderer Ansatz, nämlich mit Schamanismus und Reiki Bienen von Varroen zu befreien. Die armen Bienen.</p>
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		<title>Wie Imker kooperieren</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 12:12:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Verein&Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man den Schilderungen alter Imker zuhört, dann überkommt einen das Grausen. Alles Geheimniskrämer und keiner hilft dem anderen. Das muss wahrlich keine angenehme Gesellschaft gewesen sein. Zum Glück ist das heute anders. Auf der Bioland-Tagung in Loheland im März waren wir noch keine 30 Minuten, da hatten wir schon die erste Kooperation mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Schilderungen alter Imker zuhört, dann überkommt einen das Grausen. Alles Geheimniskrämer und keiner hilft dem anderen. Das muss wahrlich keine angenehme Gesellschaft gewesen sein. Zum Glück ist das heute anders. Auf der Bioland-Tagung in Loheland im März waren wir noch keine 30 Minuten, da hatten wir schon die erste Kooperation mit einem Imker aus Cloppenburg geschlossen: Wir besorgen ihm einen guten Wanderplatz für die Linde in Berlin und er nimmt uns mit in den Buchweizen.</p>
<p>Heute wurde diese Kooperation mit Leben erfüllt. Unser Bienenstand bekam gewaltigen Zuwachs. 120 niedersächsische Bienenvölker sorgen dort für Stimmung. Und diese besteht in einem gleichmäßigen Summen.</p>
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		<title>Mäuseschaden größer als erwartet</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 16:04:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun haben die Mäuse &#8211; ganz normale Feldmäuse, keine Spitzmäuse &#8211; doch schlimmere Schäden verursacht als erwartet. Sie haben nicht nur die Fluglochschlitze größer gebissen sondern sich auch kreisrunde Löcher in die Varroagitter geknabbert. Insgesamt sind 15 Völker auf diese Weise vernichtet worden.
Teilweise haben sich die Mäuse richtige Nester mit Moos und Gras eingerichtet. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun haben die Mäuse &#8211; ganz normale Feldmäuse, keine Spitzmäuse &#8211; doch schlimmere Schäden verursacht als erwartet. Sie haben nicht nur die Fluglochschlitze größer gebissen sondern sich auch kreisrunde Löcher in die Varroagitter geknabbert. Insgesamt sind 15 Völker auf diese Weise vernichtet worden.</p>
<p>Teilweise haben sich die Mäuse richtige Nester mit Moos und Gras eingerichtet. In der Regel fraßen sie sich Gänge in die Waben, um sich innerhalb der Beute gut bewegen zu können. Die Waben wurden dann sauber bis auf die Mittelwand abgenagt und der darin eingelagerte Honig aufgefressen.<br />
Der Schaden ist beträchtlich. Um überhaupt die Zahl von 60 Völkern zu erreichen, müssen wir dieses Jahr Völker hinzukaufen.</p>
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