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	<title>Imkerblog.de &#187; Kunden</title>
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	<description>Ein Blog rund um Bienen, Honig und Imkerei</description>
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		<title>Kunden brauchen mehr Frühjahrsblüte</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:37:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer im Winter steigt plötzlich die Nachfrage nach Frühjahrsblüte. &#8220;Aber sie muss von hier sein&#8221;, sagen die Kunden. Dahinter steckt der Wunsch, gegen Heuschnupfen gewappnet zu sein. Die Frühjahrsblüte 2011 ist wirklich aus Berlin, nämlich von unseren Bienenständen in Köpenick und Kaulsdorf. Sie enthält sehr viel Ahorn, was diesen Honig noch etwas würziger als sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer im Winter steigt plötzlich die Nachfrage nach Frühjahrsblüte. &#8220;Aber sie muss von hier sein&#8221;, sagen die Kunden. Dahinter steckt der Wunsch, gegen Heuschnupfen gewappnet zu sein. Die Frühjahrsblüte 2011 ist wirklich aus Berlin, nämlich von unseren Bienenständen in Köpenick und Kaulsdorf. Sie enthält sehr viel Ahorn, was diesen Honig noch etwas würziger als sonst macht.</p>
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		<title>Weihnachtskarten mit Springerle verschickt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:34:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir den letzten Weihnachtsmarkt des Jahres hinter uns gebracht haben, komme ich endlich dazu, meine Weihnachtskarten zu verschicken. Dazu wähle ich jedes Jahr ein privates, weihnachtliches Motiv mit Imkereibezug aus. Dieses Jahr habe ich ein Foto von einer Gebäckschale ausgewählt. Wir backen jedes Jahr 12 bis 15 Sorten Weihnachtsgebäck, was in Berlin als ausgesprochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir den letzten Weihnachtsmarkt des Jahres hinter uns gebracht haben, komme ich endlich dazu, meine Weihnachtskarten zu verschicken. Dazu wähle ich jedes Jahr ein privates, weihnachtliches Motiv mit Imkereibezug aus. Dieses Jahr habe ich ein Foto von einer Gebäckschale ausgewählt. Wir backen jedes Jahr 12 bis 15 Sorten Weihnachtsgebäck, was in Berlin als ausgesprochen ungewöhnlich gilt. Eines der Gebäcke sind Springerle. Vor Jahren habe ich auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt ein Model mit einem Bienenmotiv erworben. Dem verdanken die Springerle ihr Bildchen.</p>
<p>Dazu schreibe ich immer einige persönliche Zeilen für den Adressaten, in denen ich z. B. an ein Erlebnis aus dem Vorjahr mit ihm erinnere. Das kommt gut an, weil die Adressaten merken, dass sich da jemand etwas Mühe gegeben hat.</p>
<div id="attachment_1674" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Weihnachtskarten-2011.jpg"><img class="size-full wp-image-1674" title="Weihnachtskarten 2011" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Weihnachtskarten-2011.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Springerle und anderes Gebäck ziert unsere Weihnachtskarten dieses Jahr.</p></div>
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		<title>Hier ist die Bionade-Welt noch in Ordnung</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2011/11/26/hier-ist-die-bionade-welt-noch-in-ordnung/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 21:08:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich als Imker auf einem Weihnachtsmarkt bei meiner LOHAS-Zielgruppe. Angeblich soll ja Bionade wie Blei in den Regalen liegen, weil jetzt alle LOHAS  Fritz-Cola trinken. Aber davon habe ich heute gar nichts bemerkt. Während außerhalb des Bionade-Biotops ab Einbruch der Dunkelheit auf den Straßen Berlins die Bierflasche in der Hand ein unverzichtbares Accessoire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich als Imker auf einem Weihnachtsmarkt bei meiner LOHAS-Zielgruppe. Angeblich soll ja Bionade wie Blei in den Regalen liegen, weil jetzt alle LOHAS  Fritz-Cola trinken. Aber davon habe ich heute gar nichts bemerkt. Während außerhalb des Bionade-Biotops ab Einbruch der Dunkelheit auf den Straßen Berlins die Bierflasche in der Hand ein unverzichtbares Accessoire ist, war das auf dem Weihnachtsmarkt ganz anders.</p>
<p>Zwischen Gefilztem, gewachstem Holzspielzeug, Bienenwachskerzen und meinem Biohonig wurde nichts so gerne wie die Brause aus der Rhön getrunken. Es gab sogar kreative Händer, die Vogelfutterhäuschen anboten, die mit einer zum Spender umfunktionierten Bionade-Flasche ausgerüstet waren. Wahrscheinlich würde auch eine Bierflasche funktionieren &#8211; aber nicht bei meiner Zielgruppe. Da muss es Bionade sein.</p>
<div id="attachment_1663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 329px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bionade.jpg"><img class="size-full wp-image-1663" title="Bionade" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bionade.jpg" alt="" width="319" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Krombacher rettet den Urwald, Bionade die heimische Vogelwelt.</p></div>
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		<title>Vorsicht Feilscher!</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2011/10/23/achtung-feilscher/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 20:42:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst: Der beste Honig ist der verkaufte Honig. Daher habe ich nie etwas dagegen, wenn uns jemand Honig abkaufen will. So auch am Mittwoch, als mich ein Mann aus Berlin-Lichterfelde anruft und sich erkundigt, was eine &#8220;größere Menge&#8221; Wabenhonig kostet. Ich nenne ihm dann meinen Preis für Wiederverkäufer: 12 €/kg. Im Laden kostet dieser Wabenhonig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst: Der beste Honig ist der verkaufte Honig. Daher habe ich nie etwas dagegen, wenn uns jemand Honig abkaufen will. So auch am Mittwoch, als mich ein Mann aus Berlin-Lichterfelde anruft und sich erkundigt, was eine &#8220;größere Menge&#8221; Wabenhonig kostet. Ich nenne ihm dann meinen Preis für Wiederverkäufer: 12 €/kg. Im Laden kostet dieser Wabenhonig dann 20 bis 30 €/kg. Er meint, das sei ihm zu teuer. Schließlich lasse ich mich zähneknirschend auf 11 € herunterhandeln. Das ist ihm aber immer noch zu viel.<br />
1 Tag später ruft seine Frau an. 11 € seien doch o.k., sie kämen am Sonntag vorbei. Als sie heute da sind, will er mir allen Wabenhonig abkaufen und dafür einen noch größeren Nachlass. Das möchte aber ich nicht, weil ich dann nichts mehr für meine Stammkunden habe, die sich darauf verlassen, dass ich sie beliefern kann. Schließlich stimme ich dann doch zu und biete ihm sogar an, den Rechnungsbetrag nach unten zu runden.<br />
Er will aber einen noch größeren Nachlass. Ich hätte schließlich beim kg-Preis auch das Rähmchen mitgewogen. Ich antworte, dass das Rähmchen ein Teil des Wabenhonigs sei. Wer einen Fisch kaufe, müsse ja auch die Gräten mitbezahlen. Inzwischen bin ich schon leicht angesäuert. Schließlich bin ich aber doch einverstanden, die Rähmchen aus dem Wabenpreis rauszurechnen. Ich verlange dann aber, dass er mir zumindest den Preis für die Rähmchen zahlt, nämlich 0,50 €/Rähmchen. Das will er aber nicht. Ich biete an, die 0,50 €/Rähmchen als Pfand zu verstehen. Da sei o.k., aber nur, wenn er eine schriftliche Erklärung von mir bekomme, dass ich die Rähmchen zu dem Preis zurücknähme.<br />
Gerade als ich damit beginnen will, den Pfandbon zu schreiben, meint er, dass er es sich doch anders überlegt habe. Jetzt habe ich aber wirklich genug und bitte ihn, zu gehen. Seine Frau sagt mir noch, dass ihr Mann nur 8 €/kg zu zahlen plante. Da müsse er sich einen anderen Imker suchen, sage ich noch und bin froh, als die beiden vom Hof sind.</p>
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		<title>Was machen die mit meinem Honig?</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2011/08/25/was-machen-die-mit-meinem-honig/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:41:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Besuch bei einem Kunden mit eigenem Etikett. Eine Reihe von Kunden wollen den Honig, den sie aus unserer Imkerei beziehen, nicht mit unserem Aufkleber. Das hat Vorteile: Diesen Honig gibt es dann nur bei ihnen und kann von Kunden nicht mit anderen verglichen werden. Es lassen sich damit auch höhere Preise erzielen, d. h. konkret [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besuch bei einem Kunden mit eigenem Etikett. Eine Reihe von Kunden wollen den Honig, den sie aus unserer Imkerei beziehen, nicht mit unserem Aufkleber. Das hat Vorteile: Diesen Honig gibt es dann nur bei ihnen und kann von Kunden nicht mit anderen verglichen werden. Es lassen sich damit auch höhere Preise erzielen, d. h. konkret in der Regel 5 € für ein 125-Glas.</p>
<p>Normalerweise liefern wir den Honig verkaufsfertig und dann stimmt auch alles, denn wir haben die Technik und das Wissen dafür. Wenn ein Kunde den Honig lose möchte, um ihn selbst abzufüllen, dann kommen schon Zweifel auf, ob er das auch richtig macht. Die Zweifel sind berechtigt, wie ich heute sehen musste, denn auf den ersten Blick erkenne ich, dass wo 125 Gramm draufsteht, nur 100 bis 11o Gramm drin sind.   Das Glas soll auch nur 3 € kosten. Dann doch lieber uns machen lassen, 5 € nehmen und alle sind glücklich.</p>
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		<title>Unsere Imkerei mit eigener Mode</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2011/03/01/unsere-imkerei-mit-eigener-mode/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 08:46:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben neben unseren Imkeranzügen auch noch Herrenanzüge im Schrank hängen. Beides ist aber im imkerlichen Alltag, wenn es weder zu den Bienen noch zu den Großkunden geht, eher unpassend. Was also sollen wir anziehen, wenn wir z. B. Besuchergruppen haben oder Laufkundschaft oder Honig in Berlin ausliefern? Unsere Lösung heißt Corporate Fashion! Aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben neben unseren Imkeranzügen auch noch Herrenanzüge im Schrank hängen. Beides ist aber im imkerlichen Alltag, wenn es weder zu den Bienen noch zu den Großkunden geht, eher unpassend. Was also sollen wir anziehen, wenn wir z. B. Besuchergruppen haben oder Laufkundschaft oder Honig in Berlin ausliefern? Unsere Lösung heißt Corporate Fashion! Aus dem großen Angebot möglicher Textilien haben wir uns für einen dunkelgrünen Fleecepullover und weiße Herrenhemden entschieden. Auf der Herzseite ist das Logo unserer Imkerei aufgestickt. Damit sind wir endlich mal vernünftig angezogen und passen auch gut zu unserer etwas älteren Zielgruppe, die auf ein ordentliches Erscheinungsbild Wert legt.</p>
<p>Auch betriebswirtschaftlich macht Corporate Fashion Sinn. Hemden und Pullis sind Betriebsausgaben. Hemden und Pullis vom Kaufhof, C&amp;A oder Sinn Leffers wären es nicht.</p>
<div id="attachment_1491" class="wp-caption alignleft" style="width: 329px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Corporate-Fashion.jpg"><img class="size-full wp-image-1491" title="Corporate Fashion" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Corporate-Fashion.jpg" alt="" width="319" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht zu steif und nicht zu freizeitmäßig: unsere neue Corporate Fashion.</p></div>
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		<title>Moabit im Aufwind</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:06:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Internet kann jeder, der Honig liebt, in unserem Internetshop einkaufen. Das wird auch genutzt. Jedoch nicht von Berlinern aus Moabit. Prenzlberger, Kreuzberger, Steglitzer und Charlottenburger sind da ganz anders. Nun wurde uns angeboten, ausgerechnet in der Markthalle in Moabit zu verkaufen. Also fahren wir heute etwas skeptisch hin. Wir treffen auf eine schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Internet kann jeder, der Honig liebt, in unserem <a href="http://www.imkerei-kohfink.de">Internetshop</a> einkaufen. Das wird auch genutzt. Jedoch nicht von Berlinern aus Moabit. Prenzlberger, Kreuzberger, Steglitzer und Charlottenburger sind da ganz anders. Nun wurde uns angeboten, ausgerechnet in der Markthalle in Moabit zu verkaufen. Also fahren wir heute etwas skeptisch hin. Wir treffen auf eine schön renovierte Markthalle, die aber vom Besatz mit Händlern ein seltsamer Zwitter zwischen dem Moabit wie wir es kennen und dem gentrifizierten Moabit ist.  Es gibt z. B. zwei Bäcker. Einer verkauft die Schrippe für 7 Cent/Stück, der andere für 35 Cent/Stück. Beim 7 Cent-Bäcker ist mehr los. Insgesamt sieht das Publikum auch mehr nach 7 als nach 35 Cent aus.</p>
<p>Das Konzept, das uns der freundliche Herr vorschlägt, sieht so aus: Wir mieten Fläche im 35 Cent-Bereich der Halle. Wir verkaufen aber nicht selbst sondern eine Verkäuferin. Was da von uns verlangt wird, ist nichts anderes als eine &#8220;Listing fee&#8221; oder eine &#8220;Regalgebühr&#8221;. Das ist ein nichtmengenbezogener Rabatt, damit ein Händler einen Hersteller ins Sortiment nimmt. Das gibt es in gesättigten Märkten bei B- und C-Marken. Eine Sättigung haben wir aber bei deutschem Bio-Honig nicht, wohl aber offensichtlich im konventionellen Bereich. Jedenfalls entdecken wir Honig eines Brandenburger Imkers. Die Kollegen im Land des roten Adlers sind echt arm dran, wenn sie schon dem Händler Geld zahlen müssen, damit er ihren Honig verkauft. Und das alles auch noch in Moabit!</p>
<div id="attachment_1457" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Moabit.jpg"><img class="size-full wp-image-1457" title="Moabit" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Moabit.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Moabit brezelt sich auf und wird gentrifiziert. Die renovierte Markthalle gibt ein gutes Bild ab.</p></div>
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		<title>Das Lob der Woche</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2011/01/26/das-lob-der-woche/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:53:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Über solche Mails freuen wir uns besonders:
Lieber Herr Dr. Kohfink,

vielen Dank für Ihre Honiglieferung vergangene Woche. Ich  wollte auf keine Fall versäumen Ihnen zu sagen, wie unglaublich lecker und  außergewöhnlich  Ihr Honig ist. Auch mein Mann ist begeistert.
Im Übrigen haben wir auch zwei Bienen – kein Scherz. Seit  zwei Jahren haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über solche Mails freuen wir uns besonders:</p>
<p><em>Lieber Herr Dr. Kohfink,<br />
</em></p>
<p><em>vielen Dank für Ihre Honiglieferung vergangene Woche. Ich  wollte auf keine Fall versäumen Ihnen zu sagen, wie unglaublich lecker und  außergewöhnlich  Ihr Honig ist. Auch mein Mann ist begeistert.</em></p>
<p><em>Im Übrigen haben wir auch zwei Bienen – kein Scherz. Seit  zwei Jahren haben wir in unserem Balkonkasten zwei sog. Blattschneiderbienen. Es  ist wirklich toll, ihnen zuzusehen, wie sie auf ihren grünen Röllchen wie Baron  Münchhausen angeflogen kommen… Nachdem ich mich so viel mit dem Thema Honig  beschäftigt habe, beneide ich Imker fast ein wenig. Es ist glaube ich ein toller  Beruf, wenn man Bienen mag. Wäre ich jünger, würde ich vielleicht sogar eine  Ausbildung in dieser Richtung machen. Naja – vielleicht im nächsten Leben  <img src='http://www.imkerblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><em>In diesem Sinne…  Alles Gute für Sie und Ihre Bienen und bis zum nächsten Mal.<br />
</em></p>
<p><em> Schöne Grüße</em></p>
<p><em> Liane B. N.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtliche Grüße aus unserer Imkerei</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/12/21/weihnachtliche-gruse-aus-unserer-imkerei/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:29:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferanten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den letzten Drücker haben wir heute unsere Weihnachtskarten verschickt. Sie sollen ja noch vor dem Fest bei unseren Kunden, Lieferanten und andersweitig mit unserer Imkerei verbundenen netten Menschen ankommen. Wie in den vergangenen Jahren habe ich ein weihnachtliches Motiv aus unserem Imkerhaushalt ausgewählt. Im vergangenen Jahr war es eine imkerliche Krippenfigur, dieses Jahr ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den letzten Drücker haben wir heute unsere Weihnachtskarten verschickt. Sie sollen ja noch vor dem Fest bei unseren Kunden, Lieferanten und andersweitig mit unserer Imkerei verbundenen netten Menschen ankommen. Wie in den vergangenen Jahren habe ich ein weihnachtliches Motiv aus unserem Imkerhaushalt ausgewählt. Im vergangenen Jahr war es eine imkerliche Krippenfigur, dieses Jahr ist ein Baumbehang von unserem Christbaum.</p>
<p>Vielen Landwirten, die Schweine oder Kühe im Stall und Schlepper in der Maschinenhalle haben, reicht das nicht. Da müssen auch noch Schweine die Geschirrtücher in der Küche zieren, Kühe von der Bettwäsche im Schlafzimmer lächeln und Schlepper im Kinderzimmer fahren. Das ist eigentlich unsere Sache nicht, doch an Weihnachten machen wir mal eine Ausnahme. Das summts am Baum, da riechts nach Honig an der Krippe und da dampft es aus dem Smoker eines gedrechselten Imker-Räuchermännchens.</p>
<div id="attachment_1401" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachtskarten-2010.jpg"><img class="size-full wp-image-1401" title="Weihnachtskarten 2010" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachtskarten-2010.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der Krippenfigur im letzten Jahr ziert heuer ein Bienenkorb unsere Weihnachtskarten.</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weihnachtsmarksaison abgeschlossen</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/12/12/weihnachtsmarksaison-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 19:42:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen &#8220;besonderen Weihnachtsmarkt&#8221; in der Grünstraße in Berlin-Köpenick ist die Weihnachtsmarktsaison 2010 abgeschlossen. Die Kunden fragten besonders die seltenen Sortenhonig nach. Gut ging Edelkastanienhonig, ebenso Kerzen und Weihnachtsbaumanhänger aus Wachs.
In Bad Saarow fragten manche Kunden nach Kosmetika, auf den Berliner Weihnachtsmärkten nicht einer. Daher haben wir auch keine Salben und Schampoos.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem heutigen &#8220;besonderen Weihnachtsmarkt&#8221; in der Grünstraße in Berlin-Köpenick ist die Weihnachtsmarktsaison 2010 abgeschlossen. Die Kunden fragten besonders die seltenen Sortenhonig nach. Gut ging Edelkastanienhonig, ebenso Kerzen und Weihnachtsbaumanhänger aus Wachs.</p>
<p>In Bad Saarow fragten manche Kunden nach Kosmetika, auf den Berliner Weihnachtsmärkten nicht einer. Daher haben wir auch keine Salben und Schampoos.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Besonders Kerzen gefragt</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2010/11/27/besonders-kerzen-gefragt/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 22:22:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Wachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir die ADIZ vom Dezember aufschlagen und darin Bilder sehen von großen Klappkisten voller Kerzen, dann wundern wir uns in unserer Imkerei immer nur. Kerzen machen wir nur, weil&#8217;s sein muss. Die Formen sind teuer, das Gießen dauert lange, die Geschmäcker der Kunden sind zu verschieden für Schnelldreher und unverkaufte Kerzen laufen an (&#8220;Wachsblüte&#8221;).
Dicke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir die ADIZ vom Dezember aufschlagen und darin Bilder sehen von großen Klappkisten voller Kerzen, dann wundern wir uns in unserer Imkerei immer nur. Kerzen machen wir nur, weil&#8217;s sein muss. Die Formen sind teuer, das Gießen dauert lange, die Geschmäcker der Kunden sind zu verschieden für Schnelldreher und unverkaufte Kerzen laufen an (&#8220;Wachsblüte&#8221;).</p>
<p>Dicke Kerzen werden besonders ungern gekauft. Am besten gehen Teelichtkerzen. Daher haben wir hier eine größere Auswahl. Weil viele Kunden schon einmal bei anderen Imkern Kerzen gekauft haben, die nicht brennen, stellen wir an unserem Stand stets 2 große Gartenlaternen mit brennenden, dicken Kerzen auf. Das hat folgenden Effekt:</p>
<ul>
<li>Wir zeigen, dass die Kerzen wirklich schön brennen.</li>
<li>Es bewegt sich etwas an unserem Stand und Menschen reagieren mit Aufmerksamkeit auf Bewegungen.</li>
<li>Es lockt  Kunden an, denn die Leute sind in der Adventszeit durstig nach Licht und Gemütlichkeit.</li>
</ul>
<p>Es gab 4 Stände mit Kerzen auf diesem Weihnachtsmarkt, doch so wie es aussieht, haben wir und ein anderer mit Abstand am meisten Kerzen verkauft. Am anderen Stand konnten die Kunden ihre Kerzen selbst ziehen. Das ist eine tolle Idee: Die Kunden übernehmen die Arbeit und verweilen lange.</p>
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		<title>Entdeckt: Der Luxusbienenstich</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 21:49:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Rückfahrt in unsere Imkerei von der letzten Honiglieferung in Berlin-Buch knurrt mir der Magen und ich halte an der Bäckerei Sternsdorf in Panketal an. Als Berliner ist man, was Bäcker/Konditor betrifft, nicht so verwöhnt: Kamps und Schäfer&#8217;s an jeder Ecke. Den guten Handwerksbäcker muss man dagegen suchen, doch selbst da ist das Angebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Rückfahrt in unsere Imkerei von der letzten Honiglieferung in Berlin-Buch knurrt mir der Magen und ich halte an der Bäckerei Sternsdorf in Panketal an. Als Berliner ist man, was Bäcker/Konditor betrifft, nicht so verwöhnt: Kamps und Schäfer&#8217;s an jeder Ecke. Den guten Handwerksbäcker muss man dagegen suchen, doch selbst da ist das Angebot nicht so üppig wie bei dieser Brandenburger Landkonditorei. Üppig ist das richtige Wort, denn hier wird mit Marmelade, Streuseln, Nougat etc. geklotzt. So komme ich in den Genuss dieses ganz besonderen Bienenstichs:</p>
<p>Die Basis ist eine Nusschnecke. Diese ist mit Bienenstich-Mandelblättchen glasiert. Das Werk wurde nach dem Backen aprikotiert und anschließend mit Kuvertüre verziert.</p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/Bienenstichschnecke.jpg"><img class="size-full wp-image-1366" title="Bienenstichschnecke" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2010/11/Bienenstichschnecke.jpg" alt="" width="425" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Alles drin, alles drauf: Der Luxusbienenstich aus Panketal.</p></div>
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		<title>Kundin kommt sogar aus dem Wedding</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:10:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[In manchen Unternehmen hängt eine Weltkarte. Wo Kunden sind, steckt eine Nadel. Das könnten wir auch für Berlin machen. Da würden viele Nadeln z. B. in Köpenick, Charlottenburg, Wilmersdorf, Pankow und Spandau stecken und einige in Tempelhof, Steglitz, Schöneberg, Karow und Rudow.  Seit heute steckte auch eine Nadel im Wedding. 10 Jahre hat es gebraucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen Unternehmen hängt eine Weltkarte. Wo Kunden sind, steckt eine Nadel. Das könnten wir auch für Berlin machen. Da würden viele Nadeln z. B. in Köpenick, Charlottenburg, Wilmersdorf, Pankow und Spandau stecken und einige in Tempelhof, Steglitz, Schöneberg, Karow und Rudow.  Seit heute steckte auch eine Nadel im Wedding. 10 Jahre hat es gebraucht, bis wir dahin mal Honig verkauften. Die Kundin kam sogar aus dem Wedding zu uns gefahren und hat sich einmal quer durchs Sortiment eingedeckt.</p>
<p>Überhaupt ist das mit der Kundenverteilung ganz seltsam. In Prenzlauer Berg, Pankow und Buch werden große Mengen unseres Honigs verzehrt, nicht jedoch in dem genau in der Mitte liegenden Heinersdorf.</p>
<p>Stecknadelfrei bleiben Gatow, Tiergarten und Moabit.</p>
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		<title>Leberwurst mit Honig</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:18:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kundin verrät mir heute, wie sie Honig am liebsten ist: mit einer Unterlage aus Brot und Leberwurst. Dass Schwangere Ölsardinen mit Honig essen, hatte ich schon gehört, doch Leberwurst mit Honig? Ich erfahre noch, dass das in Norddeutschland gerne gegessen werde.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kundin verrät mir heute, wie sie Honig am liebsten ist: mit einer Unterlage aus Brot und Leberwurst. Dass Schwangere Ölsardinen mit Honig essen, hatte ich schon gehört, doch Leberwurst mit Honig? Ich erfahre noch, dass das in Norddeutschland gerne gegessen werde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anfängerfehler oder das Leid des Lehrers</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 16:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer unseren Imkerkurs bucht, darf uns auch noch nach Jahren Fragen zur Bienenhaltung stellen. Das ist unser After-Sales-Service. Heute meldet sich ein Imkerschüler vom vergangenen Jahr. Er hat sich erstmals an der Königinnenzucht versucht. Nun wurden aber alle Näpfchen der Zuchtleiste ausgeputzt und nichts wars mit der Zucht. &#8220;Warum haben die Bienen das gemacht?&#8221;, lautet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer unseren Imkerkurs bucht, darf uns auch noch nach Jahren Fragen zur Bienenhaltung stellen. Das ist unser After-Sales-Service. Heute meldet sich ein Imkerschüler vom vergangenen Jahr. Er hat sich erstmals an der Königinnenzucht versucht. Nun wurden aber alle Näpfchen der Zuchtleiste ausgeputzt und nichts wars mit der Zucht. &#8220;Warum haben die Bienen das gemacht?&#8221;, lautet die Frage.</p>
<p>Dann erklärt er, wie er bei seinem Zuchtversuch vorgegangen ist. Dabei wird deutlich, dass sich die Bienen ihrerseits Fragen gestellt haben. Die lauten:</p>
<ul>
<li>Warum hat unser Bienenvater die Königin nicht entnommen?</li>
<li>Warum hat er die Zuchtleiste mit der Öffnung nach oben in unser Volk gehängt?</li>
</ul>
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