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	<description>Ein Blog rund um Bienen, Honig und Imkerei</description>
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		<title>Kunden brauchen mehr Frühjahrsblüte</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:37:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer im Winter steigt plötzlich die Nachfrage nach Frühjahrsblüte. &#8220;Aber sie muss von hier sein&#8221;, sagen die Kunden. Dahinter steckt der Wunsch, gegen Heuschnupfen gewappnet zu sein. Die Frühjahrsblüte 2011 ist wirklich aus Berlin, nämlich von unseren Bienenständen in Köpenick und Kaulsdorf. Sie enthält sehr viel Ahorn, was diesen Honig noch etwas würziger als sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer im Winter steigt plötzlich die Nachfrage nach Frühjahrsblüte. &#8220;Aber sie muss von hier sein&#8221;, sagen die Kunden. Dahinter steckt der Wunsch, gegen Heuschnupfen gewappnet zu sein. Die Frühjahrsblüte 2011 ist wirklich aus Berlin, nämlich von unseren Bienenständen in Köpenick und Kaulsdorf. Sie enthält sehr viel Ahorn, was diesen Honig noch etwas würziger als sonst macht.</p>
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		<title>Zuckerpreis steigt um über 30 %</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:48:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Lieferanten]]></category>

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		<description><![CDATA[An Vorankündigungen hat es nicht gefehlt, doch seit heute liegt das neue Angebot für den Zuckereinkauf 2012 auf dem Tisch. Der Preis steigt auf 1,80 €/kg plus MwSt. und zig Nebenkosten wie Anlieferung, telefonische Lieferankündigung etc. Nur der höhere Zuckerpreis verteuert den Honig schon um 15 Cent pro 500g-Glas.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>An Vorankündigungen hat es nicht gefehlt, doch seit heute liegt das neue Angebot für den Zuckereinkauf 2012 auf dem Tisch. Der Preis steigt auf 1,80 €/kg plus MwSt. und zig Nebenkosten wie Anlieferung, telefonische Lieferankündigung etc. Nur der höhere Zuckerpreis verteuert den Honig schon um 15 Cent pro 500g-Glas.</p>
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		<title>Neues Jahr ohne Maja-Kalender</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:26:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Zucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen im Jahr 2012! Heuer soll bekanntlich die Welt untergehen, weil irgend so ein Kalender von längst ausgestorbenen Indianern endet. Da dachte ich mir, dass es eine nette Geste für einen befreundeten Imkerkollegen wäre, ihm einen Biene-Maja-Kalender zu schenken. Der endet erst am 31.12.2012. Das sind 10 geschenkte Tage! Es gibt unendlich viele Lokomotiven- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Jahr 2012! Heuer soll bekanntlich die Welt untergehen, weil irgend so ein Kalender von längst ausgestorbenen Indianern endet. Da dachte ich mir, dass es eine nette Geste für einen befreundeten Imkerkollegen wäre, ihm einen Biene-Maja-Kalender zu schenken. Der endet erst am 31.12.2012. Das sind 10 geschenkte Tage! Es gibt unendlich viele Lokomotiven- und Leuchtturm-Kalender. Aber einen Maja-Kalender habe ich nicht gefunden.</p>
<p>Ich persönlich halte es so: &#8220;Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, dann würde ich heute noch einen Ableger bilden.&#8221; In diesem Sinne wünsche ich allen Blog-Lesern ein gutes neues Jahr.</p>
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		<title>Weihnachtskarten mit Springerle verschickt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:34:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir den letzten Weihnachtsmarkt des Jahres hinter uns gebracht haben, komme ich endlich dazu, meine Weihnachtskarten zu verschicken. Dazu wähle ich jedes Jahr ein privates, weihnachtliches Motiv mit Imkereibezug aus. Dieses Jahr habe ich ein Foto von einer Gebäckschale ausgewählt. Wir backen jedes Jahr 12 bis 15 Sorten Weihnachtsgebäck, was in Berlin als ausgesprochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir den letzten Weihnachtsmarkt des Jahres hinter uns gebracht haben, komme ich endlich dazu, meine Weihnachtskarten zu verschicken. Dazu wähle ich jedes Jahr ein privates, weihnachtliches Motiv mit Imkereibezug aus. Dieses Jahr habe ich ein Foto von einer Gebäckschale ausgewählt. Wir backen jedes Jahr 12 bis 15 Sorten Weihnachtsgebäck, was in Berlin als ausgesprochen ungewöhnlich gilt. Eines der Gebäcke sind Springerle. Vor Jahren habe ich auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt ein Model mit einem Bienenmotiv erworben. Dem verdanken die Springerle ihr Bildchen.</p>
<p>Dazu schreibe ich immer einige persönliche Zeilen für den Adressaten, in denen ich z. B. an ein Erlebnis aus dem Vorjahr mit ihm erinnere. Das kommt gut an, weil die Adressaten merken, dass sich da jemand etwas Mühe gegeben hat.</p>
<div id="attachment_1674" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Weihnachtskarten-2011.jpg"><img class="size-full wp-image-1674" title="Weihnachtskarten 2011" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Weihnachtskarten-2011.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Springerle und anderes Gebäck ziert unsere Weihnachtskarten dieses Jahr.</p></div>
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		<title>Bezirk pflanzt neue Linden für uns</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:37:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bienengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit den letzten Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 18.  September 2011 haben wir mit Oliver Igel (SPD) im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick einen neuen Bezirksbürgermeister. Igel war schon vor den Wahlen sehr an Bienen und der Imkerei interessiert und hat z. B. die Bezirksverwaltung angewiesen, Flächen für landlose Imker auszuweisen, die keinen eigenen Garten haben.
Seit dieser Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den letzten Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 18.  September 2011 haben wir mit Oliver Igel (SPD) im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick einen neuen Bezirksbürgermeister. Igel war schon vor den Wahlen sehr an Bienen und der Imkerei interessiert und hat z. B. die Bezirksverwaltung angewiesen, Flächen für landlose Imker auszuweisen, die keinen eigenen Garten haben.</p>
<p>Seit dieser Woche werden die Straßenränder rund um unsere Imkerei mit neuen Bäumen bepflanzt. Es sind auch Linden dabei. Das mag nun aber nicht nur am neuen Bezirksbürgermeister liegen, sondern auch daran, dass das Siedlungsgebiet Uhlenhorst im nächsten Jahr 100 Jahre alt wird.  Jedenfalls freuen wir uns für unsere Bienen über die neuen Nektarspender.</p>
<div id="attachment_1671" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Lindenbäume.jpg"><img class="size-full wp-image-1671" title="Lindenbäume" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Lindenbäume.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Damit unsere Bienen auch in Zukunft satt werden, pflanzen diese Gärtner Lindenbäume rund um unsere Imkerei.</p></div>
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		<title>Kerzen gefragt wie nie</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 10:28:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Tage Weihnachtsmarkt in einem Kurort in Brandenburg liegen hinter uns. Der Samstag war nicht gut. Es nieselte und der Zuspruch war mäßig. Besser war dann der Sonntag. Da drängelten sich die Leute auf dem Markt. Die Nachfrage nach Kerzen und anderen Wachserzeugnissen war sehr groß. Normalerweise laufen sie nicht so gut. Besonderes Interesse fanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage Weihnachtsmarkt in einem Kurort in Brandenburg liegen hinter uns. Der Samstag war nicht gut. Es nieselte und der Zuspruch war mäßig. Besser war dann der Sonntag. Da drängelten sich die Leute auf dem Markt. Die Nachfrage nach Kerzen und anderen Wachserzeugnissen war sehr groß. Normalerweise laufen sie nicht so gut. Besonderes Interesse fanden unsere Anhänger.</p>
<p>Damit die Kunden sehen, dass unsere Kerzen auch wirklich gut und lange brennen, stellen oder hängen wir 2 Laternen mit dicken brennenden Wachskerzen auf. Das sorgt außerdem für weihnachtliche Stimmung.</p>
<div id="attachment_1667" class="wp-caption aligncenter" style="width: 329px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Laterne.jpg"><img class="size-full wp-image-1667" title="Laterne" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Laterne.jpg" alt="" width="319" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Unsere Kerzen brennen gut und verbreiten eine schöne Stimmung.</p></div>
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		<title>Hier ist die Bionade-Welt noch in Ordnung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 21:08:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich als Imker auf einem Weihnachtsmarkt bei meiner LOHAS-Zielgruppe. Angeblich soll ja Bionade wie Blei in den Regalen liegen, weil jetzt alle LOHAS  Fritz-Cola trinken. Aber davon habe ich heute gar nichts bemerkt. Während außerhalb des Bionade-Biotops ab Einbruch der Dunkelheit auf den Straßen Berlins die Bierflasche in der Hand ein unverzichtbares Accessoire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich als Imker auf einem Weihnachtsmarkt bei meiner LOHAS-Zielgruppe. Angeblich soll ja Bionade wie Blei in den Regalen liegen, weil jetzt alle LOHAS  Fritz-Cola trinken. Aber davon habe ich heute gar nichts bemerkt. Während außerhalb des Bionade-Biotops ab Einbruch der Dunkelheit auf den Straßen Berlins die Bierflasche in der Hand ein unverzichtbares Accessoire ist, war das auf dem Weihnachtsmarkt ganz anders.</p>
<p>Zwischen Gefilztem, gewachstem Holzspielzeug, Bienenwachskerzen und meinem Biohonig wurde nichts so gerne wie die Brause aus der Rhön getrunken. Es gab sogar kreative Händer, die Vogelfutterhäuschen anboten, die mit einer zum Spender umfunktionierten Bionade-Flasche ausgerüstet waren. Wahrscheinlich würde auch eine Bierflasche funktionieren &#8211; aber nicht bei meiner Zielgruppe. Da muss es Bionade sein.</p>
<div id="attachment_1663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 329px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bionade.jpg"><img class="size-full wp-image-1663" title="Bionade" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bionade.jpg" alt="" width="319" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Krombacher rettet den Urwald, Bionade die heimische Vogelwelt.</p></div>
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		<title>Auftakt zum Weihnachtsgeschäft</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 21:12:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Kollegenimkerei werden die Kinder Ende November zur Oma gebracht und dort bis zum Fest versorgt, weil die Eltern in den nächsten Wochen den größten Teil des Jahreseinkommens verdienen. So ist es bei uns nicht. Aber in den Wochen vor dem Fest steigt natürlich auch bei uns die Nachfrage nach Honig. Es gibt Kunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Kollegenimkerei werden die Kinder Ende November zur Oma gebracht und dort bis zum Fest versorgt, weil die Eltern in den nächsten Wochen den größten Teil des Jahreseinkommens verdienen. So ist es bei uns nicht. Aber in den Wochen vor dem Fest steigt natürlich auch bei uns die Nachfrage nach Honig. Es gibt Kunden, die schenken ihren Kunden jedes Jahr Honig aus unserer Berliner Imkerei. Die Beschenkten warten förmlich auf ihre jährlich Honiggabe.</p>
<p>Heute war der erste Weihnachtsmarkt in einer Altentagesstätte. Ich gehe dort gerne hing. Die Rentner sind eine sehr dankbare Kundschaft und außerdem habe ich alte Leute schon immer gemocht. Am Samstag ist der nächste Markt und so geht es dann Wochenende für Wochenende weiter. Außer einem Markt sind alle drinnen, so dass es sich aushalten lässt.</p>
<div id="attachment_1659" class="wp-caption aligncenter" style="width: 329px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Geschenke.jpg"><img class="size-full wp-image-1659" title="Geschenke" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Geschenke.jpg" alt="" width="319" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Hier werden Werbegeschenke gepackt.</p></div>
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		<title>Studentenwerk hat Herz für Bienen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:59:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Imkerkollege Hans Oberländer (IV Spandau) lädt mich ein, seine Bienen zu besuchen. Diese stehen auf einem Dach der Mensa Nord in der Hannoverschen Straße in Berlin. Studenten, die von der Essenausgabe im Erdgeschoss in den Speisesaal im 1. Stock gehen, kommen direkt an den Bienen vorbei. Durch große Fenster können sie den Bienen beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Imkerkollege Hans Oberländer (IV Spandau) lädt mich ein, seine Bienen zu besuchen. Diese stehen auf einem Dach der Mensa Nord in der Hannoverschen Straße in Berlin. Studenten, die von der Essenausgabe im Erdgeschoss in den Speisesaal im 1. Stock gehen, kommen direkt an den Bienen vorbei. Durch große Fenster können sie den Bienen beim Sammeln zuschauen. Seinen Honig verkauft Oberländer in der Mensa (250 g zu 4,50 €).</p>
<p>Im Garten der zur Mensa umgebauten ehemaligen Wäscherei der Charité steht ein imposantes Wildbienenhotel. Es steht in einiger Entfernung zu einer Terrasse, auf der bei gutem Wetter die Studenten ihr Mittagsmahl einnehmen können. Seufz. Das erinnert mich an die Mensa Wilhelmstraße in Tübingen.</p>
<div id="attachment_1655" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Wildbienenhotel-Mensa.jpg"><img class="size-full wp-image-1655" title="Wildbienenhotel Mensa" src="http://www.imkerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Wildbienenhotel-Mensa.jpg" alt="" width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">In der Mensa Nord fühlen sich nicht nur Studenten und Bienen wohl. Auch für Wildbienen ist gesorgt.</p></div>
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		<title>Bedauernswerte Kölner in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:16:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Standort Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitags fahre ich immer meinen Honig in Berlin aus. Da gibt es auch stets viel zu sehen, wie z. B. heute am späten Vormittag in der Otto-Suhr-Allee in der Nähe des Schlosses Charlottenburg. Dort existiert eine Kneipe für Kölner. Weil heute im Rheinland der Beginn des Karnevals ist, stehen auch einige davor im weißen T-Shirt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitags fahre ich immer meinen Honig in Berlin aus. Da gibt es auch stets viel zu sehen, wie z. B. heute am späten Vormittag in der Otto-Suhr-Allee in der Nähe des Schlosses Charlottenburg. Dort existiert eine Kneipe für Kölner. Weil heute im Rheinland der Beginn des Karnevals ist, stehen auch einige davor im weißen T-Shirt und mit einem aus Staniolpapier gefertigten Hütchen. Sie sind kein fröhlicher, eher ein trauriger Anblick.</p>
<p>Nach dem ganzen Anwerbeabkommensjubiläumsgedöns soll hier einmal einer anderen Minderheit gedacht werden, den Binnenmigranten aus dem Rheinland. Die stoßen in Berlin nach wie vor auf Unverständnis und wo man ihnen entgegenkommen will, wird es erst so richtig falsch gemacht. So feiern hiesiger Hortkinder grundsätzlich an Aschermittwoch Carneval. Zum einen weil mittwochs (auch noch 22 Jahre  nach der Wende) Pioniertag ist und weil hier wirklich keiner Ahnung vom rheinischen Brauchtum hat.</p>
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		<title>Noch ein Ministerpräsident hält sich Bienen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 11:25:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Besondere Ereignisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Baden-Württembergs  Ministerpräsident Winfried Kretschmann lässt jetzt sogar &#8220;Schwarz-Gelbe&#8221; für sich  arbeiten. Das meldet die Badische Zeitung. Kretschmann hat nämlich jetzt auch Bienen im Garten seiner Regierungszentrale. Im Gegensatz zu seinem schleswig-holsteinischen Kollegen Peter Harry Carstensen, der sich selbst um seine Bienen kümmert, betreut die schwäbischen Bienen ein externer Imker. Der Honig soll später an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Baden-Württembergs  Ministerpräsident Winfried Kretschmann lässt jetzt sogar &#8220;Schwarz-Gelbe&#8221; für sich  arbeiten. Das meldet die Badische Zeitung. Kretschmann hat nämlich jetzt auch Bienen im Garten seiner Regierungszentrale. Im Gegensatz zu seinem schleswig-holsteinischen Kollegen Peter Harry Carstensen, der sich selbst um seine Bienen kümmert, betreut die schwäbischen Bienen ein externer Imker. Der Honig soll später an Staatsgäste verschenkt werden.  <a href="http://www.badische-zeitung.de/kolumnen-sonstige/regierungsbienen-kretschmann-laesst-schwarz-gelb-fuer-sich-arbeiten--50265652.html">Zur Meldung.</a></p>
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		<title>Achtung Kontrolle!</title>
		<link>http://www.imkerblog.de/2011/10/26/achtung-kontrolle/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 07:35:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bio-Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Mittagszeit steht heute der Kontrolleur von der Zertifizierungsstelle vor der Tür und will sehen, ob wir auch alles brav eingehalten haben, was die EU-Öko-Richtlinie und was Bioland so vorschreibt.
Diese Kontrollen sind nicht das reine Vergnügen. Das dabei Erlebte ist bei Bio-Imker-Zusammenkünften ein beliebtes Gesprächsthema zum Gruseln. Das ist es auch deshalb, weil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Mittagszeit steht heute der Kontrolleur von der Zertifizierungsstelle vor der Tür und will sehen, ob wir auch alles brav eingehalten haben, was die EU-Öko-Richtlinie und was Bioland so vorschreibt.</p>
<p>Diese Kontrollen sind nicht das reine Vergnügen. Das dabei Erlebte ist bei Bio-Imker-Zusammenkünften ein beliebtes Gesprächsthema zum Gruseln. Das ist es auch deshalb, weil die angeblichen &#8220;Verstöße&#8221; nie so gravierend sind, dass das Biozertifikat entzogen wird. Heute ist der Kontrolletti gut aufgelegt und findet nichts. Das heißt: Wir brauchen eigentlich gar nicht zur Bioland-Tagung im Februar zu fahren. Wir haben ja nichts zu erzählen.</p>
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		<title>Vorsicht Feilscher!</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 20:42:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst: Der beste Honig ist der verkaufte Honig. Daher habe ich nie etwas dagegen, wenn uns jemand Honig abkaufen will. So auch am Mittwoch, als mich ein Mann aus Berlin-Lichterfelde anruft und sich erkundigt, was eine &#8220;größere Menge&#8221; Wabenhonig kostet. Ich nenne ihm dann meinen Preis für Wiederverkäufer: 12 €/kg. Im Laden kostet dieser Wabenhonig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst: Der beste Honig ist der verkaufte Honig. Daher habe ich nie etwas dagegen, wenn uns jemand Honig abkaufen will. So auch am Mittwoch, als mich ein Mann aus Berlin-Lichterfelde anruft und sich erkundigt, was eine &#8220;größere Menge&#8221; Wabenhonig kostet. Ich nenne ihm dann meinen Preis für Wiederverkäufer: 12 €/kg. Im Laden kostet dieser Wabenhonig dann 20 bis 30 €/kg. Er meint, das sei ihm zu teuer. Schließlich lasse ich mich zähneknirschend auf 11 € herunterhandeln. Das ist ihm aber immer noch zu viel.<br />
1 Tag später ruft seine Frau an. 11 € seien doch o.k., sie kämen am Sonntag vorbei. Als sie heute da sind, will er mir allen Wabenhonig abkaufen und dafür einen noch größeren Nachlass. Das möchte aber ich nicht, weil ich dann nichts mehr für meine Stammkunden habe, die sich darauf verlassen, dass ich sie beliefern kann. Schließlich stimme ich dann doch zu und biete ihm sogar an, den Rechnungsbetrag nach unten zu runden.<br />
Er will aber einen noch größeren Nachlass. Ich hätte schließlich beim kg-Preis auch das Rähmchen mitgewogen. Ich antworte, dass das Rähmchen ein Teil des Wabenhonigs sei. Wer einen Fisch kaufe, müsse ja auch die Gräten mitbezahlen. Inzwischen bin ich schon leicht angesäuert. Schließlich bin ich aber doch einverstanden, die Rähmchen aus dem Wabenpreis rauszurechnen. Ich verlange dann aber, dass er mir zumindest den Preis für die Rähmchen zahlt, nämlich 0,50 €/Rähmchen. Das will er aber nicht. Ich biete an, die 0,50 €/Rähmchen als Pfand zu verstehen. Da sei o.k., aber nur, wenn er eine schriftliche Erklärung von mir bekomme, dass ich die Rähmchen zu dem Preis zurücknähme.<br />
Gerade als ich damit beginnen will, den Pfandbon zu schreiben, meint er, dass er es sich doch anders überlegt habe. Jetzt habe ich aber wirklich genug und bitte ihn, zu gehen. Seine Frau sagt mir noch, dass ihr Mann nur 8 €/kg zu zahlen plante. Da müsse er sich einen anderen Imker suchen, sage ich noch und bin froh, als die beiden vom Hof sind.</p>
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		<title>Zuckerknappheit wird existenzbedrohend</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:20:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Lieferanten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich in mein Zuckerlager schaue, dann wird mir ganz komisch. 8 Sack à 25 kg (= 200 kg) liegen da noch. Letztes Jahr hatten wir nach der Einfütterung noch eine Reserve von 1.500 kg. Im Frühjahr müssen wir also groß bestellen, wenn wir überhaupt Zucker bekommen! Das Infozentrum Zuckerverwender (IZZ) der Industrie beklagt nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich in mein Zuckerlager schaue, dann wird mir ganz komisch. 8 Sack à 25 kg (= 200 kg) liegen da noch. Letztes Jahr hatten wir nach der Einfütterung noch eine Reserve von 1.500 kg. Im Frühjahr müssen wir also groß bestellen, wenn wir überhaupt Zucker bekommen! Das Infozentrum Zuckerverwender (IZZ) der Industrie beklagt nämlich schon, dass die Hersteller von süßen Brotaufstrichen, Limonaden, Kuchen und Keksen &#8220;größte  Schwierigkeiten&#8221; hätten, ihren Bedarf an Zucker zu decken. Mancher müsse sogar Aufträge ablehnen, weil er den Zucker dafür nicht herbekäme. Die Preisexplosion beim  Zucker nehme für die Firmen zum Teil &#8220;existenzgefährdende Züge&#8221; an.</p>
<p>Was hier für konventionellen Zucker beschrieben wird, das gilt um so mehr für Biozucker, denn der ist immer knapp. Falls für uns Imker keiner lieferbar sein sollte, kann mit einer Ausnahmegenehmigung auch konventioneller Zucker verfüttert werden. Und sollte es den auch nicht geben, dann können wir den Bienen immer noch Honig füttern. Die Entwicklung beim Zuckerpreis bedeutet aber in jedem Fall, dass Süßes teurer wird &#8211; in Berlin und anderswo.</p>
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		<title>Mörder im Imkeranzug</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 06:09:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Köche gerne Krimis, in denen der Mörder ein Koch ist? Und was sagen Gärtner zu dem Lied &#8220;Der Mörder ist immer der Gärtner?&#8221; Insofern ist es mutig von Markus Ridder, dass er mir seinen Krimi &#8220;Der Blütenstaubmörder&#8221; nach Berlin zugeschickt hat. Das gilt besonders auch deshalb, weil ich kein Mimi-Typ bin, der zum Einschlafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Köche gerne Krimis, in denen der Mörder ein Koch ist? Und was sagen Gärtner zu dem Lied &#8220;Der Mörder ist immer der Gärtner?&#8221; Insofern ist es mutig von Markus Ridder, dass er mir seinen Krimi &#8220;Der Blütenstaubmörder&#8221; nach Berlin zugeschickt hat. Das gilt besonders auch deshalb, weil ich kein Mimi-Typ bin, der zum Einschlafen einen Krimi braucht.</p>
<p>Trotzdem habe ich in den letzten Wochen den Krimi des in München lebenden Journalisten mit Freude durchgelesen.  Es geht darin um einen Serienkiller, der seine Opfer mit Blütenstaub einpudert. Daher liegt der Verdacht nahe, dass der Täter in Imkerkreisen zu finden ist. Hauptkommissar Plosilla hat es nicht einfach, zumal auch noch seine Polizeischülerin Jenny Biber vom Blütenstaubmörder verschleppt wird. Schließlich geht aber alles gut aus. Der Krimi ist durchweg spannend. Der Autor hat sich auch gut in die imkerliche Materie eingearbeitet, doch durchdrungen hat er sie nicht. Sonst hätte er vielleicht nicht gerade Robinienpollen gewählt, die in Honigproben ja immer unterrepräsentiert sind. Spannend, solide und unterhaltend &#8211; was kann man sich von einem Krimi mehr wünschen?</p>
<p>Marcus Ridder (2011), Der Blütenstaubmörder. Landsberg-Ammersee-Krimi [ISBN 978-3-86532-255-5] 12,95 €</p>
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